Willkommen beim VAN Magazin.
Zugang zu allen Artikeln unseres Archivs bekommst du mit einem Abo. Wenn du VAN für immer und ewig lesen möchtest, kannst du dir einen Platz im Fanorchester sichern.

Der VAN-Newsletter:
Jeden Mittwoch neu im Postfach

• 26.04.2017

»Anfangslaut wie Jeanne, eng gesprochenes u, Betonung auf zweiter Silbe.«

• 08.06.2016

Seine Leidenschaft für die Klänge der Natur hat den Musiker Bernie Krause zum Forscher und Pionier der »Biophonie« gemacht.

• 30.03.2016

Daniel Barenboim, neue Märkte und der kolonialistische Idealismus.

Anzeige

Anzeige

Anzeige

Themenspecial PROBESPIEL

Über Sinn und Unsinn eines Aufnahmerituals

Ein Interview mit dem Arzt, Psychotherapeuten, Trainer und Coach Michael Bohne.

Das Musikstudium aus der Sicht eines Orchestermusikers.

Als Elena Cheah im Herbst 2013 beim Concertgebouw-Orchester in Amsterdam für eine Solocello-Stelle vorspielt, kann sie bereits auf eine ziemlich beeindruckende Karriere zurückblicken.

Das Probespiel aus der Sicht einer Personalentwicklerin.

Anzeige

Unser Video der Woche

Das Ensemble die reihe spielt Friedrich Cerhas Relazioni Fragili (1960). Mit Gertraud Cerha (Cembalo), Kurt Schwetsik (Celesta) und Friedrich Cerha (Leitung).

»Der Titel des Ensembles stammt von Ligeti und wir haben das nicht so sehr – obwohl auch das eine Rolle gespielt hat – auf die Eigenkomposition bezogen, sondern darauf, dass es nicht einzelne Veranstaltungen sein sollten, sondern regelmäßige Konzerte. Und das hat es dann auch gegeben. Wir hatten jedes Jahr mindestens sechs Konzerte. Wir haben dem Publikum in Wien alles gezeigt, was sich musikalisch so getan hat, es war ja vieles so wenig bekannt … Kaum jemand hat Ives gekannt, kaum jemand Varèse.« Friedrich und Gertraud Cerha sprechen in VAN #192 über Neue Musik im Nachkriegs-Wien.

Anzeige

Unser Audio der Woche

Gioachino Rossini Petite Messe solenelle (1863) ›Agnus Dei‹
Birgit Remmert (Mezzosopran), RIAS Kammerchor, Marcus Creed

»Mit einer Handvoll Sänger, zwei Klavieren und Harmonium realisiert der 72-jährige Rossini in einer Pariser Privatkapelle 1864 seine Petite Messe solennelle. Das finale Agnus Dei (hier mit Birgit Remmert) ist eine Szene von einer Weite, mit der er sich selbst übertrifft.« Aus der Paris-Playlist von Volker Hagedorn in VAN #192.

 Die ORA Singers mit Morten Lauridsens O Magnum Mysterium

• 03.05.2017

Ist der Musikunterricht codiert, exklusiv, elitär und eine Monokultur? Teil 2 der Diskussionsserie: Thomas Erlach antwortet auf Norbert Schläbitz

• 15.06.2016

Über Frauenrollen, Rufus Wainwright und feministische Gewaltfantasien.

• 11.11.2015

FOLKERT UHDES ALL TIME FAVORITE RECORDINGS OF EARLY MUSIC – Folge 1

Anzeige

Anzeige

Anzeige

Anzeige

22.02.2019 • 04:55

Hinweis in eigener Sache: Daniel Barenboim hat die von Mitarbeitern gegen ihn erhobenen Vorwürfe gegenüber der Presse als Kampagne bezeichnet, um seine Vertragsverlängerung in Berlin zu verhindern. Da der Auslöser für die aktuellen Diskussionen unser am 6. Februar 2019 erschienene Beitrag ist, möchten wir klarstellen: 1) VAN hat die Recherchen für den Beitrag bereits vor einem Jahr begonnen. 2) Wir haben dafür mehr als ein Dutzend Quellen ausgewählt und befragt. 3) Von laufenden Vertragsverhandlungen haben wir zum ersten Mal gestern aus der Presse erfahren. ... See MoreSee Less

View on Facebook

Latest Twetter Feeds

vanmusik @vanmusik

22.02.2019 • 11:04

1) VAN hat die Recherchen für den Beitrag bereits vor einem Jahr begonnen. 2) Wir haben dafür mehr als ein Dutzend… https://t.co/zaLPn2fvjS

22.02.2019 • 11:04

Daniel Barenboim hat die von Mitarbeitern gegen ihn erhobenen Vorwürfe in der Presse als Kampagne bezeichnet, um se… https://t.co/CEEcrC85ry

21.02.2019 • 03:09

RT @BR_KLASSIK:Im @VanMusik äußerten sich Orchestermusiker kritisch zu Daniel Barenboims Führungsstil - anonym. Nun melden sich be… https://t.co/CY82bPdAzj

21.02.2019 • 09:07

Volker Hagedorn erschließt in seinem Buch ›Der Klang von Paris‹ eine Welt, die lange Terra incognita war. Mit Hartm… https://t.co/HJebjNTnzD

Anzeige

VAN OUTERNATIONAL

Im Mittelpunkt der neuen Reportagereihe stehen Künstler*innen, die sich in ihrer Arbeit mit einer von Klang- und Aufführungstradition geprägten Musiksprache und deren Fortführungen, Hybriden und Kollisionen beschäftigen. Ausgehend von der Perspektive der portraitierten Musikern*innen werden Szenen globaler Musiktraditionen entdeckt, in denen sich Altes und Neues, Tradition und Moderne gegenseitig immer wieder neu befruchten.

Zur Startseite von OUTERNATIONAL

»Folklore« sagen die einen, »experimentelle Musik« die anderen. Ein Porträt der ukrainischen Sängerin und Komponistin Mariana Sadovska.

Gibt es Grenzen für das Dialogangebot im Kulturaustausch?

Eine Reportage über die Bağlama und anatolische »Halk Müziği« in Kreuzberg.

… im Gespräch über Musik, das falsche Leben im Exil und das kulturelle Verstummen in der Türkei.

Anzeige

Stream des Tages

NDR Elbphilharmonie Orchester / Krzysztof Urbański

1918 uraufgeführt, inspirieren »Die Planeten« von Gustav Holst bis heute zahlreiche Filmmusik-Komponisten – insbesondere wenn sie Science-Fiction-Abenteuer im Weltraum musikalisch untermalen wollen. Gut 60 Jahre nach der Uraufführung beispielweise John Williams, der sich von Gustav Holsts Planeten-Portraits zu seiner Musik zu »Star Wars« anregen ließ.

Im Rahmen des Internationalen Musikfests Hamburg stellen Krzysztof Urbański und das NDR Elbphilharmonie Orchester nun beide Kompositionen nebeneinander – und werden dabei dem Festivalmotto Utopie mehr als gerecht.