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Corona-Ausbruch:
Hier kannst Du Klassik streamen.

Weltweit werden Konzerte und Festivals abgesagt und Opernhäuser geschlossen. Einige Institutionen öffnen ihre Video-Archive oder bieten Livestreams von Konzerten und Aufführungen ohne Publikum an. Wir bringen euch in dieser Liste fortlaufend auf den neuesten Stand.

Damit Ihr alle Euch Kultur nach Hause holen könnt.

Für viele unserer Autor:innen, die auch dramaturgisch arbeiten, Veranstaltungen moderieren, Programme schreiben oder Konzerteinführungen geben, ist VAN aktuell die einzige Einnahmequelle. Aber auch wir sind von Stornierungen der Anzeigenplätze betroffen. Springst Du ein mit einem Soli-Abo?

• 18.01.2017

Der zweite Teil unserer Serie Musik und Sucht, heute: Star-Musiker.

• 17.08.2016

Der Dirigent über sein Debüt in Bayreuth, die Sache mit den Versionen, die Panzer vom 17. Juni und vieles mehr.

• 03.05.2017

Ist der Musikunterricht codiert, exklusiv, elitär und eine Monokultur? Teil 2 der Diskussionsserie: Thomas Erlach antwortet auf Norbert Schläbitz

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Themenspecial »Aufnahmenvergleich«

»Klingen doch alle gleich, die Aufnahmen.« Von wegen!

Arno Lücker vergleicht fünf verschiedene Aufnahmen von Mozarts Sonate für Klavier und Violine e-Moll KV 304.

Mahlers brutalstes Werk. Ein Aufnahmenvergleich.

Schuberts G-Dur-Sonate hören mit Arno Lücker.

Die wahre Menschenmusik. Ohne Zwangsumarmung. Ohne Brüder. Aber mit allen Geschwistern. Und Arno Lücker.

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Unser Video der Woche

Jeanne Demessieux’ Te Deum, op.11,
gespielt von Maxime Patel

»Jeanne Demessieux’ Te Deum op. 11 für Orgel entstand in den Jahren 1957 und 1958 und beginnt mit den gleichen Tönen wie der Song Smoke on the Water der Rockband Deep Purple aus dem Jahr 1972. Auf das dreitönige Motto folgt ein voller, wohliger A-Dur-Akkord im Fortissimo. Und schon im zweiten Takt kommt es auf dem letzten Akkord zu einer Reibung von gleichzeitigem Moll und Dur. Die Soundpfähle der Moderne – von einer hauptamtlichen Organistin selbstbewusst auf die Manuale gesetzt«, meint Arno Lücker dazu in seinem Komponistinnen-Porträt.

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Audio der Woche

Nordwind und Südwind von Christian Ridil, gesungen von der Camerata Musica Limburg

Nordwind und Südwind, bekannt aus Des Knaben Wunderhorn, erklingt in diesem Audio der Woche in einer Komposition von Christian Ridil (*1943). Die Camerata Musica Limburg unter Leitung von Jan Schumacher zeigen sich dabei wie gewohnt von ihrer besten Seite: Blitzsauber und klangschön ist der Männerchor zu erleben.

 Nordwind und Südwind von Christian Ridil, gesungen von der Camerata Musica Limburg

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• 23.03.2016

Die klassischen Konzertsäle stabilisieren sich nicht dynamisch. Sind Sie deshalb Räume für Resonanz oder Echokammern?

• 18.11.2015

In seinen eigenen Worten: Der Ko-Leiter der Münchner Biennale für neues Musiktheater über homöopathische Kunst im Angesicht der medialisierten Welt.

• 29.07.2015

Sprachloses Schwelgen, verträumte Oberfläche – über Fantasie im stahlharten Gerüst

Latest Twetter Feeds

vanmusik @vanmusik

02.06.2020 • 11:37

Über Rassismus in Opernwelt, Schulbüchern und Publikumsgruppen. Und was man gegen ihn tun kann. https://t.co/5GyBGoDtF1

02.06.2020 • 07:59

»Social distancing and grand opera simply don't go together«. Die @MetOpera bleibt mindestens bis zum 31.12. geschl… https://t.co/bzVjQxSuDk

31.05.2020 • 11:34

Von 2016: Eine Playlist von @Alison_Kinney über staatliche Gewalt und Widerstand in der Oper. 20 Arien aus 350 Jahr… https://t.co/egXVoGWNYI

30.05.2020 • 11:31

RT @ogiovetti:It feels strange to share this once, let alone re-upping it, after all that happened in the 24 hrs between my writi… https://t.co/Ogym4defeF

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Stream des Tages

Dresdner Musikfestspiele laden am 16. Mai 2020
zum 24-Stunden-Livestream-Festival ein

Die Dresdner Musikfestspiele machen in diesem Jahr das Internet zum Konzertsaal. Intendant Jan Vogler lädt das Publikum in Dresden und der ganzen Welt am 16. Mai, ab 18 Uhr (MEZ) unter dem Motto »Music Never Sleeps DMF« zu einem 24-Stunden-Livestream-Festival ein. 

Das Onlinefestival wird in Kooperation mit Jan Voglers Initiative »Music Never Sleeps NYC« präsentiert, die im März international für Furore sorgte und von der Süddeutschen Zeitung als »… das bislang beeindruckendste unter den vielen Überlebenszeichen, die die Klassik in den Zeiten der Konzertsaalschließungen zu geben versucht«, bezeichnet wurde. 

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VAN OUTERNATIONAL

Im Mittelpunkt von OUTERNATIONAL stehen Künstler*innen, die sich in ihrer Arbeit mit einer von Klang- und Aufführungstradition geprägten Musiksprache und deren Fortführungen, Hybriden und Kollisionen beschäftigen. Ausgehend von der Perspektive der portraitierten Musikern*innen werden Szenen globaler Musiktraditionen entdeckt, in denen sich Altes und Neues, Tradition und Moderne gegenseitig immer wieder neu befruchten.

Zur Startseite von OUTERNATIONAL

• 04.12.2019 •

Ohne Labels

Die Gründerinnen der Iranian Female Composer Association im Interview.

Die Komponistin und Tar-Virtuosin Elshan Ghasimi setzt sich für den Dialog von persischen und europäischen Musiktraditionen ein. Ein Portrait.

Zweiter Teil von Sandeep Bhagwatis Essays: Nach der Bestandsaufnahme folgen mögliche Ansätze.

Ein Essay in zwei Teilen von Sandeep Bhagwati