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• 04.05.2016

Die Krim, das Klima, die Funktionäre und Intendantinnen, dann die Orte und die Musik. Der Komponist Sergej Newski über eine völlig veränderte Situation.

• 21.10.2015

Der Dirigent als Wissenschaftler, der Historiker als Musikbesessener. Über Mozart, andere Alte Musik und den Zustand des Opernbetriebs.

• 27.05.2015

Ein Vergleich verschiedener Einspielungen von Bachs Suiten für Violoncello solo. Zuvor: Worum geht es eigentlich? Am Ende: Die Frage nach der Zugabe.

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VAN OUTERNATIONAL

Im Mittelpunkt der neuen Reportagereihe stehen Künstler*innen, die sich in ihrer Arbeit mit einer von Klang- und Aufführungstradition geprägten Musiksprache und deren Fortführungen, Hybriden und Kollisionen beschäftigen. Ausgehend von der Perspektive der portraitierten Musikern*innen werden Szenen globaler Musiktraditionen entdeckt, in denen sich Altes und Neues, Tradition und Moderne gegenseitig immer wieder neu befruchten.

Zur ersten Ausgabe von OUTERNATIONAL

Gibt es Grenzen für das Dialogangebot im Kulturaustausch?

Eine Reportage über die Bağlama und anatolische »Halk Müziği« in Kreuzberg.

Eine kommentierte Playlist zur zeitgenössischen Musik der Türkei.

… im Gespräch über Musik, das falsche Leben im Exil und das kulturelle Verstummen in der Türkei.

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Unser Video der Woche

Das Trio Imàge spielt Passacaglia – Toccata

Geschrieben wurde dieses Stück von Marek Diakov auf der Basis des bulgarischen Folksongs Djore Dos. Es musizieren Gergana Gergova, Pavlin Nechev und Thomas Kaufmann, der mit VAN viel über das Leben und ein bisschen über Musik gesprochen hat.

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Unser Audio der Woche

Tschaikowskys Pathétique mit Teodor Currentzis und MusicAeterna

»Teodor Currentzis und MusicAeterna gelingt ein erstaunlicher Beginn. Die Kontrabass-Quinte kommt ganz aus dem Hintergrund und wird einem geradezu akustisch aufgezwungen. Die nachfolgenden Instrumente breiten sich dynamisch wie eine krisenhafte Last auf dem Hörer aus; da legen sich die Bratschen mit ihrer ganzen gräulichen Flächigkeit wie eine verheerende Herbstdepression über alle Fröhlichkeit und Hoffnung. Das ist schwer erträglich und folglich wunderschön.« Tschaikowskys Sechste hören mit Arno Lücker in VAN #180.

 Jiří Bělohlávek dirigiert Dvořáks Slawischen Tanz No. 4 op. 72

• 11.05.2016

»Wir haben uns daran gewöhnt, Reproduktionen zu machen. Das hat mit Kunst nichts zu tun, da geschieht keine Entwicklung.«

• 01.03.2017

Von Alison Kinney.

• 02.12.2015

VAN-Playlist zum Hören: Olga Neuwirth

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Latest Twetter Feeds

vanmusik @vanmusik

20.11.2018 • 02:54

RT @r_glaap:»Sind wir in einem Irrenhaus?« Ein Gespräch mit Patricia Kopatchinskaja zum Museum der klassischen Musik. Passend z… https://t.co/frOK3x9avf

19.11.2018 • 08:45

Der Linzer Bürgermeister will den #Theatervertrag kündigen. Daran hängt die Finanzierung des @BrucknerOrch und indi… https://t.co/TwxPkI55PT

16.11.2018 • 02:02

»Da legen sich die Bratschen mit ihrer ganzen gräulichen Flächigkeit wie eine verheerende Herbstdepression über all… https://t.co/WUB3XjWLCi

16.11.2018 • 07:42

Die erste Oper von György #Kurtág kam gestern Abend an der Mailänder @teatroallascala zur Uraufführung. Hartmut Wel… https://t.co/1kwvvgC650

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Stream des Tages

NDR Elbphilharmonie Orchester / Krzysztof Urbański

1918 uraufgeführt, inspirieren »Die Planeten« von Gustav Holst bis heute zahlreiche Filmmusik-Komponisten – insbesondere wenn sie Science-Fiction-Abenteuer im Weltraum musikalisch untermalen wollen. Gut 60 Jahre nach der Uraufführung beispielweise John Williams, der sich von Gustav Holsts Planeten-Portraits zu seiner Musik zu »Star Wars« anregen ließ.

Im Rahmen des Internationalen Musikfests Hamburg stellen Krzysztof Urbański und das NDR Elbphilharmonie Orchester nun beide Kompositionen nebeneinander – und werden dabei dem Festivalmotto Utopie mehr als gerecht.