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• 02.11.2016

Ein zweiter Blick auf Plattencover. In dieser Ausgabe: Wagner.

• 26.08.2015

Was das Kulturmanagement von freien Ensembles lernen kann. Von Christian Holst

• 16.03.2016

Neun aktuelle Magazine von Opernhäusern in der Stilkritik mit Mike Meiré.

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VAN OUTERNATIONAL

Im Mittelpunkt der neuen Reportagereihe stehen Künstler*innen, die sich in ihrer Arbeit mit einer von Klang- und Aufführungstradition geprägten Musiksprache und deren Fortführungen, Hybriden und Kollisionen beschäftigen. Ausgehend von der Perspektive der portraitierten Musikern*innen werden Szenen globaler Musiktraditionen entdeckt, in denen sich Altes und Neues, Tradition und Moderne gegenseitig immer wieder neu befruchten.

Zur ersten Ausgabe von OUTERNATIONAL

Gibt es Grenzen für das Dialogangebot im Kulturaustausch?

Eine Reportage über die Bağlama und anatolische »Halk Müziği« in Kreuzberg.

Eine kommentierte Playlist zur zeitgenössischen Musik der Türkei.

… im Gespräch über Musik, das falsche Leben im Exil und das kulturelle Verstummen in der Türkei.

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Unser Video der Woche

Das Trio Imàge spielt Passacaglia – Toccata

Geschrieben wurde dieses Stück von Marek Diakov auf der Basis des bulgarischen Folksongs Djore Dos. Es musizieren Gergana Gergova, Pavlin Nechev und Thomas Kaufmann, der mit VAN viel über das Leben und ein bisschen über Musik gesprochen hat.

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Unser Audio der Woche

Tschaikowskys Pathétique mit Teodor Currentzis und MusicAeterna

»Teodor Currentzis und MusicAeterna gelingt ein erstaunlicher Beginn. Die Kontrabass-Quinte kommt ganz aus dem Hintergrund und wird einem geradezu akustisch aufgezwungen. Die nachfolgenden Instrumente breiten sich dynamisch wie eine krisenhafte Last auf dem Hörer aus; da legen sich die Bratschen mit ihrer ganzen gräulichen Flächigkeit wie eine verheerende Herbstdepression über alle Fröhlichkeit und Hoffnung. Das ist schwer erträglich und folglich wunderschön.« Tschaikowskys Sechste hören mit Arno Lücker in VAN #180.

 Jiří Bělohlávek dirigiert Dvořáks Slawischen Tanz No. 4 op. 72

• 25.03.2015

»Das Probespiel geht vollkommen am Bedarf vorbei«

• 09.11.2016

Die unheimliche Glätte junger Talente, die DDR, Begegnungen mit Klassik-Legenden – und Weißwein.

• 25.03.2015

Gedanken am Stück – Das Drama des begabten Pianisten

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Latest Twetter Feeds

vanmusik @vanmusik

16.11.2018 • 07:42

Die erste Oper von György #Kurtág kam gestern Abend an der Mailänder @teatroallascala zur Uraufführung. Hartmut Wel… https://t.co/1kwvvgC650

15.11.2018 • 08:15

Trippy Blocksatz, spacy Logos und endlich Graupappe statt Plastik. Frisch in VAN #180: Folge 2 der CD-#Stilkritik.… https://t.co/euXehvUHnj

14.11.2018 • 07:34

Tschaikowsky 6 Aufnahmenvergleich – Stilkritik – Wechselbeziehungen mit dem ensemble reflektor – Debatte Linzer The… https://t.co/rBXLwCq1mc

14.11.2018 • 03:44

»Vor unseren Gesichtern hängen lebendige Hühner.« Cellist Thomas Kaufmann über das Reisen ohne #Cello und das Glück… https://t.co/Na1RwLHrhw

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Stream des Tages

NDR Elbphilharmonie Orchester / Krzysztof Urbański

1918 uraufgeführt, inspirieren »Die Planeten« von Gustav Holst bis heute zahlreiche Filmmusik-Komponisten – insbesondere wenn sie Science-Fiction-Abenteuer im Weltraum musikalisch untermalen wollen. Gut 60 Jahre nach der Uraufführung beispielweise John Williams, der sich von Gustav Holsts Planeten-Portraits zu seiner Musik zu »Star Wars« anregen ließ.

Im Rahmen des Internationalen Musikfests Hamburg stellen Krzysztof Urbański und das NDR Elbphilharmonie Orchester nun beide Kompositionen nebeneinander – und werden dabei dem Festivalmotto Utopie mehr als gerecht.