Willkommen beim VAN Magazin.
Zugang zu allen Artikeln unseres Archivs bekommst du mit einem Abo. Wenn du VAN für immer und ewig lesen möchtest, kannst du dir einen Platz im Fanorchester sichern.

Der VAN-Newsletter:
Jeden Mittwoch neu im Postfach

• 22.02.2017

Trotzdem, habt ihr schon dieses Bild von Bach mit Umhängekeyboard gesehen?

• 25.03.2015

Gedanken am Stück – Das Drama des begabten Pianisten

• 23.11.2016

Wenn es nicht mehr reicht, nur die Instrumente zu heben.

Anzeige

Anzeige

Anzeige

VAN OUTERNATIONAL

Im Mittelpunkt der neuen Reportagereihe stehen Künstler*innen, die sich in ihrer Arbeit mit einer von Klang- und Aufführungstradition geprägten Musiksprache und deren Fortführungen, Hybriden und Kollisionen beschäftigen. Ausgehend von der Perspektive der portraitierten Musikern*innen werden Szenen globaler Musiktraditionen entdeckt, in denen sich Altes und Neues, Tradition und Moderne gegenseitig immer wieder neu befruchten.

Zur ersten Ausgabe von OUTERNATIONAL

Gibt es Grenzen für das Dialogangebot im Kulturaustausch?

Eine Reportage über die Bağlama und anatolische »Halk Müziği« in Kreuzberg.

Eine kommentierte Playlist zur zeitgenössischen Musik der Türkei.

… im Gespräch über Musik, das falsche Leben im Exil und das kulturelle Verstummen in der Türkei.

Anzeige

Video der Woche

Lebenslaute-Ensemble im Tagebau Hambach

Im Hambacher Forst räumt die Polizei aktuell Umweltschützer*innen aus Baumhäusern und Erdlöchern, damit RWE den letzten Rest des Waldes roden kann, um die darunter lagernde Braunkohle abzubauen. 2015 legte das Ensemble Lebenslaute durch ein mehrstündiges Konzert im Tagebau Hambach zwei riesige Bagger lahm. Dem vorausgegangen war ein stundenlanges Katz-und-Maus-Spiel (inklusive einer Kletterpartie samt Instrumenten und Notenständern einen fast senkrechten, drei Meter tiefen Abhang im Tagebau hinab) mit der Polizei. Merle Krafeld hat die Aktion begleitet und das Ensemble porträtiert.

Anzeige

Unser Audio der Woche

Jiří Bělohlávek dirigiert Dvořáks Slawischen Tanz No. 4 op. 72

»Das ist eine sehr interessante Aufnahme, die Jiří Bělohlávek mit den Prager Philharmonikern, meinem ehemaligen Orchester, gemacht hat. Sie wurde von einem lokalen Label in Tschechien produziert, deswegen ist sie international nicht so bekannt. Nach dem, was ich über den Drive gesagt habe: Diese Aufnahme hat kammermusikalische Qualitäten – jede einzelne Note hat Charakter und Bedeutung. Ein Lieblingsstück von mir ist der 4. Satz der Zweiten Serie, weil er von einer ganz besonderen Nostalgie erfüllt ist«, sagt der Dirigent Jakub Hrůša, mit dem Hartmut Welscher über seine Lieblingsstücke tschechischer Musik sprach.

 Jiří Bělohlávek dirigiert Dvořáks Slawischen Tanz No. 4 op. 72

• 09.12.2015

FOLKERT UHDES ALL TIME FAVORITE RECORDINGS OF EARLY MUSIC – Folge2

• 11.01.2017

Eine ungarische Großmutter, ein liebendes, leidendes Herz – die Lieblingsstücke des Komische-Oper-Chefregisseurs.

• 30.03.2016

Warum es für viele Musiker/innen in der klassischen Musik bessere Orte als die Streaming-Plattformen gibt.

Anzeige

Anzeige

24.09.2018 • 08:01

Am kommenden Samstag könnt ihr Ketan Bhatti und das Trickster Orchestra präsentiert von VAN #Outernational im Radialsystem erleben. Wir verlosen 2x2 Karten für den ganzen Abend, an dem später auch das STEGREIF.orchester auftritt. Schreibt einfach eine Mail an info@van-verlag.com, bis zum 28. September geben wir Euch Bescheid. ... See MoreSee Less

View on Facebook

Latest Twetter Feeds

vanmusik @vanmusik

24.09.2018 • 07:41

Im Künstlermanagement sind sexuelle Belästigung und Ausbeutung allgegenwärtig. @ogiovetti sprach mit Betroffenen un… https://t.co/MpjJgVXvbH

24.09.2018 • 07:35

RT @John_Doneson:Vincent Bababoutilabo von @ISDBund zur Repräsentation von Schwarzen Menschen in Schulbüchern in Sachsen. Über Wagne… https://t.co/be2c2xm3ID

23.09.2018 • 01:55

RT @BaconMice:@VanMusik @ArnoLuecker Ich muss das Magazin echt mal abonnieren. Exzellent geschrieben, straffer und weniger verge… https://t.co/h53zYGz1Bk

Anzeige

Stream des Tages

NDR Elbphilharmonie Orchester / Krzysztof Urbański

1918 uraufgeführt, inspirieren »Die Planeten« von Gustav Holst bis heute zahlreiche Filmmusik-Komponisten – insbesondere wenn sie Science-Fiction-Abenteuer im Weltraum musikalisch untermalen wollen. Gut 60 Jahre nach der Uraufführung beispielweise John Williams, der sich von Gustav Holsts Planeten-Portraits zu seiner Musik zu »Star Wars« anregen ließ.

Im Rahmen des Internationalen Musikfests Hamburg stellen Krzysztof Urbański und das NDR Elbphilharmonie Orchester nun beide Kompositionen nebeneinander – und werden dabei dem Festivalmotto Utopie mehr als gerecht.