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Jeden Mittwoch neu im Postfach

• 30.11.2016

… wissen wir selber nicht, weil wir nicht beim öffentlichen Rundfunk arbeiten. Auftakt einer Serie.

• 22.02.2017

Der Independent-, Opern- und jetzt auch noch Tatortregisseur schwärmt einen Abend lang mit Hartmut Welscher in Berlin.

• 08.03.2017

Was für ein Konzerthaus wird die Elbphilharmonie und wie fühlen sich die Tage nach X an?

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Themenspecial PROBESPIEL

Über Sinn und Unsinn eines Aufnahmerituals

Ein Interview mit dem Arzt, Psychotherapeuten, Trainer und Coach Michael Bohne.

Das Musikstudium aus der Sicht eines Orchestermusikers.

Als Elena Cheah im Herbst 2013 beim Concertgebouw-Orchester in Amsterdam für eine Solocello-Stelle vorspielt, kann sie bereits auf eine ziemlich beeindruckende Karriere zurückblicken.

Das Probespiel aus der Sicht einer Personalentwicklerin.

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Unser Video der Woche

Das Chamber Orchestra of Europe und Bernard Haitink spielen Mozarts Prager Sinfonie

»Der Brexit ist einfach eine dumme Idee«, so Simon Fletcher, General Manager des Chamber Orchestra of Europe, beim Gespräch in einer der Künstlergarderoben der Philharmonie. Für die Arbeit des Orchesters, vor allem für die frei beschäftigten Künstler*innen, würde ein »No-Deal-Brexit« spürbare und schwere Folgen haben. Was der kurz bevorstehende Brexit für britische und europäische Orchester bedeuten wird und wie das Chamber Orchestra of Europe angesichts dessen jünst in Köln mit Bernard Haitink Mozarts Prager Sinfonie interpretierte, klärt Hannah Schmidt für VAN.

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Unser Audio der Woche

Dawn Upshawn singt Barbers Knoxville: Summer of 1915

»Wie wenig plakativ und dennoch höchst intensiv Barber Agee vertont, wie schmerzvoll und dennoch kindlich unbeschwert er eine orchestrale Atmosphäre des Erzählens schafft: Das ist nicht nur sehr geschmackvoll, sondern gleichzeitig nie seicht, sondern schonungslos – ohne dabei gewaltvoll erschüttern zu wollen. Barber ist der Meister von Trost und Bittersweetness in der Musik des 20. Jahrhunderts«, schreibt Arno Lücker dazu. Und liefert gleich noch eine großartige eigene Übersetzung des Textes von James Agee.

 Die ORA Singers mit Morten Lauridsens O Magnum Mysterium

• 04.11.2015

Christopher Warmuth hat die Sopranistin per »Facetime« in Los Angeles erreicht und mit ihr über amerikanische Klassikkultur, Agentur-Eitelkeiten und das Schweigen nach dem Konzert gesprochen

• 20.01.2016

Wenn Worte anfangen, den Blick zu behindern. Versuch von ein paar Klärungen

• 11.05.2016

10 plus 1 aktuelle Vinyl-Veröffentlichungen in der Stilkritik mit Mario Lombardo.

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14.02.2019 • 08:25

Wir haben ein neues VANTON für euch! Viel Glück - das werdet ihr brauchen. ... See MoreSee Less

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Latest Twetter Feeds

vanmusik @vanmusik

14.02.2019 • 10:13

RT @vdsmirjam:"Mit anderen Sprachen, mit Reisen, immer neuen Umständen. Vielleicht muss man, um so zu spielen, auch ein bisschen… https://t.co/rXgKoo1kBT

14.02.2019 • 08:57

»Nicht rassistisch sein zu wollen, genügt nicht.« Warum braucht es eine Anti-Rassismus-Klausel in Verträgen mit The… https://t.co/zXJ175kL2O

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VAN OUTERNATIONAL

Im Mittelpunkt der neuen Reportagereihe stehen Künstler*innen, die sich in ihrer Arbeit mit einer von Klang- und Aufführungstradition geprägten Musiksprache und deren Fortführungen, Hybriden und Kollisionen beschäftigen. Ausgehend von der Perspektive der portraitierten Musikern*innen werden Szenen globaler Musiktraditionen entdeckt, in denen sich Altes und Neues, Tradition und Moderne gegenseitig immer wieder neu befruchten.

Zur Startseite von OUTERNATIONAL

»Folklore« sagen die einen, »experimentelle Musik« die anderen. Ein Porträt der ukrainischen Sängerin und Komponistin Mariana Sadovska.

Gibt es Grenzen für das Dialogangebot im Kulturaustausch?

Eine Reportage über die Bağlama und anatolische »Halk Müziği« in Kreuzberg.

… im Gespräch über Musik, das falsche Leben im Exil und das kulturelle Verstummen in der Türkei.

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Stream des Tages

NDR Elbphilharmonie Orchester / Krzysztof Urbański

1918 uraufgeführt, inspirieren »Die Planeten« von Gustav Holst bis heute zahlreiche Filmmusik-Komponisten – insbesondere wenn sie Science-Fiction-Abenteuer im Weltraum musikalisch untermalen wollen. Gut 60 Jahre nach der Uraufführung beispielweise John Williams, der sich von Gustav Holsts Planeten-Portraits zu seiner Musik zu »Star Wars« anregen ließ.

Im Rahmen des Internationalen Musikfests Hamburg stellen Krzysztof Urbański und das NDR Elbphilharmonie Orchester nun beide Kompositionen nebeneinander – und werden dabei dem Festivalmotto Utopie mehr als gerecht.