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• 06.05.2015

Reform nach alter Schule

• 07.12.2016

Berlins viertes Opernhaus.

• 31.03.2017

Die ultimative Playlist. Tief empfunden und bestens erinnert von Reinhard Mawick.

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VAN OUTERNATIONAL

Im Mittelpunkt der neuen Reportagereihe stehen Künstler*innen, die sich in ihrer Arbeit mit einer von Klang- und Aufführungstradition geprägten Musiksprache und deren Fortführungen, Hybriden und Kollisionen beschäftigen. Ausgehend von der Perspektive der portraitierten Musikern*innen werden Szenen globaler Musiktraditionen entdeckt, in denen sich Altes und Neues, Tradition und Moderne gegenseitig immer wieder neu befruchten.

Zur ersten Ausgabe von OUTERNATIONAL

Gibt es Grenzen für das Dialogangebot im Kulturaustausch?

Eine Reportage über die Bağlama und anatolische »Halk Müziği« in Kreuzberg.

Eine kommentierte Playlist zur zeitgenössischen Musik der Türkei.

… im Gespräch über Musik, das falsche Leben im Exil und das kulturelle Verstummen in der Türkei.

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Video der Woche

Musik des Barock trifft auf zeitgenössischen Tanz

Das solistische Vokalensemble Cantus Cölln gehört heute zu den renommiertesten Formationen seiner Art weltweit. Der in Köln lebende Emanuele Soavi ist einer der bedeutendsten und kreativsten Choreografen des zeitgenössischen Tanzes, der mit seiner Compagnie Aufsehen erregende Verbindungen zu anderen Künsten geschaffen hat. Gemeinsam werfen die Akteure des Konzerts am 1. November in der Kölner Philharmonie  zwei musikalische Anker aus, nähern sich musikalisch und tänzerisch u. a. der Musik von Johann Sebastian Bach und entdecken eine noch nicht erlebte meditative Tiefe dieser Musik. Fünf SängerInnen treffen dabei auf sechs TänzerInne, gemeinsam erzählen sie von Tod und Auferstehung, dem verbindenden Topos in den Religionen der Menschheit – das ist die Idee der Choral-Choreographie #auferstanden.

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Unser Audio der Woche

Tora Augestad singt Lotòfagos aus Beat Furrers Wüstenbuch

Im Kneipengespräch sprechen Tora Augestad und Hartmut Welscher diese Woche nicht nur über Beat Furrers Wüstenbuch, sondern auch über Vielseitigkeit und Irritation, Respekt und missglückten Smalltalk, Stefanie Carp und Christoph Marthaler, Teil einer Jugendbewegung und nett zu sich selbst sein.

 Jiří Bělohlávek dirigiert Dvořáks Slawischen Tanz No. 4 op. 72

• 11.01.2017

Ein Interview mit der irischen Komponistin und Schriftstellerin.

• 22.07.2015

Die Sechs Sonaten für Violine solo op. 27 von Eugène sind – vielleicht – das Werk einer einzigen Nacht der Inspiration, der Versöhnung und der Widmung. Und: ein manischer Hybrid an Formen, Verweisen und Impulsen, der auch das Hören ziemlich strapazieren kann – es sei denn, Mirijam Contzen ist dabei.

• 09.03.2016

Die männliche Hegemonie besteht immer noch. Sie ist nur fieser geworden. Olga Neuwirth im Gespräch mit Stefan Drees

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Latest Twetter Feeds

vanmusik @vanmusik

21.10.2018 • 11:02

RT @jungeohren:Ja, Musikpädagoginnen und -pädagogen sind echte Profis. Man kann das nicht oft genug wiederholen, denn sie sind zud… https://t.co/lUa8fmyab5

19.10.2018 • 07:29

Wie Pädagogik-Studierende an #Musikhochschulen unter den Tisch fallen. Ein Gastbeitrag von Judith Gerhardt. https://t.co/C4qzWAyGON

18.10.2018 • 10:02

»Ich habe mit fünf angefangen, Konzerte zu spielen, unter einem enormen #Leistungsdruck, war ein kleines trainierte… https://t.co/iqznzHCVFY

18.10.2018 • 10:00

RT @haschro:Die Schilderungen decken sich weitgehend mit meinen eigenen Erfahrungen als Student einer mittelgroßen deutschen Mu… https://t.co/wH0JVrXWIT

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Stream des Tages

NDR Elbphilharmonie Orchester / Krzysztof Urbański

1918 uraufgeführt, inspirieren »Die Planeten« von Gustav Holst bis heute zahlreiche Filmmusik-Komponisten – insbesondere wenn sie Science-Fiction-Abenteuer im Weltraum musikalisch untermalen wollen. Gut 60 Jahre nach der Uraufführung beispielweise John Williams, der sich von Gustav Holsts Planeten-Portraits zu seiner Musik zu »Star Wars« anregen ließ.

Im Rahmen des Internationalen Musikfests Hamburg stellen Krzysztof Urbański und das NDR Elbphilharmonie Orchester nun beide Kompositionen nebeneinander – und werden dabei dem Festivalmotto Utopie mehr als gerecht.