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• 01.03.2017

Ein unschuldiger Held, ein verträumter Held, ein gemeinsamer Held, ein brasilianischer Held.

• 21.09.2016

Ein gedanklicher Leitfaden zum ersten Satz von Schumanns Streichquartett op. 41 No. 3 – mit Youtube.

• 17.08.2016

FOLKERT UHDES ALL TIME FAVORITE RECORDINGS OF EARLY MUSIC – Folge 9

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Themenspecial Neue Räume

In Hamburg und anderswo: Die Musik erweitert die eigenen vier Wände.

• 03.01.2018 •

Blaibach

Konzerthaus-Architekt Peter Haimerl im Interview.

• 06.07.2016 •

Hamburg

Gibst du mir Steine, geb’ ich dir Sand – der Umzug des Ensemble Resonanz in den Bunker an der Feldstraße.

• 23.09.2015 •

Breslau

Es muss laut sein, es muss da sein – die Eröffnung des Narodowe Forum Muzyki in Breslau.

Warum wir heute noch Konzertsäle brauchen.

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Unser Video der Woche

Teaser: OUTERNATIONAL #2

In einer Woche ist es soweit: Die nächste Ausgabe erscheint mit einer Reportage über die ukrainische Künstlerin Mariana Sadovska. Eine Geschichte über vergessene Polyphonie, einen Song, der zum Requiem für die Toten auf dem Maidan wurde, und Schafskäse aus Kuhmilch.

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Audio der Woche

Jean-Rodolphe Kars spielt Debussys Voiles aus den Préludes.

»Er ist so ein Meister des Klangs. Er wird der Vielschichtigkeit der Partitur total gerecht, jede Schicht ist transparent, das macht er wie kein anderer. Als hätte er nicht zehn Finger, sondern das beste Orchester der Welt zur Verfügung. Er kann die Farbe hervorrufen, die er möchte, zum Beispiel beim letzten Akkord: Kaum einer schafft es wie er, den wie Hörner klingen zu lassen.« Francesco Piemontesi im Aufnahmenvergleich in VAN #184.

 Die ORA Singers mit Morten Lauridsens O Magnum Mysterium

• 15.06.2016

Über Frauenrollen, Rufus Wainwright und feministische Gewaltfantasien.

• 30.03.2016

»Sich diesen Gott als den eigenen gefallen zu lassen, wenn auch nur für die Dauer der Musik.« Ein Gastbeitrag von Reinhard Mawick.

• 11.01.2017

Fotostrecke aus dem Raum, der nicht Mittwoch, sondern erst Donnerstag eingeweiht wird. Mit dem Ensemble Resonanz.

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Latest Twetter Feeds

vanmusik @vanmusik

17.12.2018 • 08:45

»Auch wenn ein Stück noch ganz am Anfang war, kam kein Kommentar wie ›oh Gott, geh mal in deine Zelle und üb‹, sond… https://t.co/GNI5dV2N9B

16.12.2018 • 09:46

Eines der abgesungensten Weihnachtslieder ist das doppelbödigste von allen, findet Volker Hagedorn. Er folgt seiner… https://t.co/1IKegwN4x2

15.12.2018 • 11:02

Leila #Josefowicz galt einmal als »Wunderkind« und musste später ein paar Dinge klar kriegen. Sie hat es auf die kr… https://t.co/oUACRN2lM2

14.12.2018 • 11:26

RT @hundert11blog:Aufregende Messias-Begegnung am Wochenende in Berlin: Händel mit #Ticciati, @DSOBerlin, Rias-Kammerchor versus(?) J… https://t.co/3QE48m7Hto

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VAN OUTERNATIONAL

Im Mittelpunkt der neuen Reportagereihe stehen Künstler*innen, die sich in ihrer Arbeit mit einer von Klang- und Aufführungstradition geprägten Musiksprache und deren Fortführungen, Hybriden und Kollisionen beschäftigen. Ausgehend von der Perspektive der portraitierten Musikern*innen werden Szenen globaler Musiktraditionen entdeckt, in denen sich Altes und Neues, Tradition und Moderne gegenseitig immer wieder neu befruchten.

Zur ersten Ausgabe von OUTERNATIONAL

Gibt es Grenzen für das Dialogangebot im Kulturaustausch?

Eine Reportage über die Bağlama und anatolische »Halk Müziği« in Kreuzberg.

Eine kommentierte Playlist zur zeitgenössischen Musik der Türkei.

… im Gespräch über Musik, das falsche Leben im Exil und das kulturelle Verstummen in der Türkei.

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Stream des Tages

NDR Elbphilharmonie Orchester / Krzysztof Urbański

1918 uraufgeführt, inspirieren »Die Planeten« von Gustav Holst bis heute zahlreiche Filmmusik-Komponisten – insbesondere wenn sie Science-Fiction-Abenteuer im Weltraum musikalisch untermalen wollen. Gut 60 Jahre nach der Uraufführung beispielweise John Williams, der sich von Gustav Holsts Planeten-Portraits zu seiner Musik zu »Star Wars« anregen ließ.

Im Rahmen des Internationalen Musikfests Hamburg stellen Krzysztof Urbański und das NDR Elbphilharmonie Orchester nun beide Kompositionen nebeneinander – und werden dabei dem Festivalmotto Utopie mehr als gerecht.