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• 14.12.2016

Von Verschärfung, Erkenntnis, Protest, Rückgrat und Hardcore.

• 27.07.2016

Neue Serie: Musiker/innen in ihren Lieblingskneipen, Folge 1.

• 02.12.2015

»Eine halbe Sekunde wertvolle Aufmerksamkeit«

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Themenspecial Harpsichord Wars

Als »Harpsichord Wars« gingen sie in die Musikgeschichte ein. In unserem Themenspecial der Woche könnt ihr den Stein des Anstoßes und die Reaktionen nachlesen, barrierefrei ganz ohne Zahlschranke. 

Der Cembalist über Kollegen, die nationalistische Narrative pflegen und dazu noch so vage spielen, als hätten sie Angst vor ihrem Instrument.

»Jede seiner Aussagen kann ich durch beinahe gleiche Erfahrungen bestätigen.«

Andreas Staier fragt: Findet mit Mahan Esfahani das Postfaktische Eingang in den Diskurs der klassischen Musik?

Cembalistin Elina Albach: »Es ist nicht sinnvoll, in einer Nische, die die Alte Musik ist, noch mehr Nischen zu bauen.«

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Video der Woche

Sergej Prokofjews Oper »Der feuriger Engel«

Die Oper »Der feuriger Engel« des russischen Komponisten Sergej Prokofjew erzählt eine Schauergeschichte über eine Frau, die mit teuflischer Besessenheit einen Engel liebt. Ruprecht, ein bodenständiger und lebenserfahrener Mann, gerät in den Bann dieser von Dämonen heimgesuchten Renata und sieht sich als Beschützer der scheinbar Wahnsinnigen. Er begibt sich mit ihr auf eine abenteuerliche Suche nach ihrem feurigen Engel, die vor der Inquisition endet. Die einsame Frau voller Sehnsucht und Gier nach Sexualität, die Männerphantasien gleichermaßen als Unschuld und dämonische Verführerin belebt, wird am Ende durch ein allmächtiges System vernichtet. Und auch Ruprecht droht der Verlust von Identität und Selbstbestimmtheit.

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Unser Audio der Woche

Hector Berlioz, Symphonie fantastique, 5. Satz, Hexensabbat; Les Musiciens du Louvre, Marc Minkowski

»Hexensabbat oder Großstadtfieber? Das Finale der Symphonie fantastique aus dem Revolutionsjahr 1830 wird von den Musiciens du Louvre konturscharf in seiner Zerfetztheit gezeigt. Der archaische Hymnus zum »Jüngsten Gericht« unterstreicht noch die Modernität der Partitur«, schreibt Volker Hagedorn in seiner Paris-Playlist. Am 8. März vor 150 Jahren starb Hector Berlioz.

 Klarinettist Christoph Schneider spielt Weber – das Debüt-Album »Spectrum« jetzt neu bei GENUIN classics

• 01.02.2017

Ein Fanporträt.

• 01.06.2016

Welcher Dirigent passt zu mir?

• 20.04.2016

Eine Playlist von Volker Hagedorn.

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Latest Twetter Feeds

vanmusik @vanmusik

18.03.2019 • 08:37

Der Dirigent @edustrausser, Bruckner 7, ein sehr junges Orchester und ein Land in Aufruhr. Bericht von einer… https://t.co/mxTREZx1vt

17.03.2019 • 11:13

Schon im Mai 2018 veröffentlichten wir eine Mail Nike Wagners an eine Besucherin des @Beethovenfest, in der sie Tät… https://t.co/RThdPiB5tW

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VAN OUTERNATIONAL

Im Mittelpunkt der neuen Reportagereihe stehen Künstler*innen, die sich in ihrer Arbeit mit einer von Klang- und Aufführungstradition geprägten Musiksprache und deren Fortführungen, Hybriden und Kollisionen beschäftigen. Ausgehend von der Perspektive der portraitierten Musikern*innen werden Szenen globaler Musiktraditionen entdeckt, in denen sich Altes und Neues, Tradition und Moderne gegenseitig immer wieder neu befruchten.

Zur Startseite von OUTERNATIONAL

»Folklore« sagen die einen, »experimentelle Musik« die anderen. Ein Porträt der ukrainischen Sängerin und Komponistin Mariana Sadovska.

Gibt es Grenzen für das Dialogangebot im Kulturaustausch?

Eine Reportage über die Bağlama und anatolische »Halk Müziği« in Kreuzberg.

… im Gespräch über Musik, das falsche Leben im Exil und das kulturelle Verstummen in der Türkei.

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Stream des Tages

NDR Elbphilharmonie Orchester / Krzysztof Urbański

1918 uraufgeführt, inspirieren »Die Planeten« von Gustav Holst bis heute zahlreiche Filmmusik-Komponisten – insbesondere wenn sie Science-Fiction-Abenteuer im Weltraum musikalisch untermalen wollen. Gut 60 Jahre nach der Uraufführung beispielweise John Williams, der sich von Gustav Holsts Planeten-Portraits zu seiner Musik zu »Star Wars« anregen ließ.

Im Rahmen des Internationalen Musikfests Hamburg stellen Krzysztof Urbański und das NDR Elbphilharmonie Orchester nun beide Kompositionen nebeneinander – und werden dabei dem Festivalmotto Utopie mehr als gerecht.