Willkommen beim VAN Magazin.
Zugang zu allen Artikeln unseres Archivs bekommst du mit einem Abo. Wenn du VAN für immer und ewig lesen möchtest, kannst du dir einen Platz im Fanorchester sichern.

Der VAN-Newsletter:
Jeden Mittwoch neu im Postfach

• 19.08.2015

Ein Gespräch über Veränderungen im Klasssikmarkt und der Agenturlandschaft.

• 09.09.2015

Ein Gespräch mit Wiebke Hüster

• 25.03.2015

Pekka Kuusisto: »Das vermisse ich wirklich: genügend Zeit, gemeinsam zu proben.«

Anzeige

Anzeige

Anzeige

Themenspecial KNEIPENGESPRÄCHE

Musiker*innen in ihren Lieblingskneipen.

Zum Themenspecial

Keine Routine, keine Ehrpusseligkeit, keine Behutsamkeit, nicht zu viel Gemütlichkeit, nichts Aufgedonnertes, keine Allüren, kein Expertentum, keine Angst.

Teil einer Jugendbewegung und nett zu sich selbst sein, Vielseitigkeit und Irritation, Respekt und Smalltalk, Stefanie Carp und Christoph Marthaler.

Die musikalische Midlife-Crisis, ein Glücksfall-Orchester, Simon Rattle, ein schwieriges Alter, Auswendigspiel-Traumata, Düren 99 und ein Telefonat mit Lothar Matthäus.

Wie man richtig übt – Alleinsein beim Vermarktet werden – die lettische Seite – Craft Beer / Pale Ale

Anzeige

Unser Video der Woche

Jessie Marinos Rot Blau

»Es ist erstaunlich: Je stärker man versucht, die eigene Persönlichkeit auszulöschen, und je präziser man sich einander anpassen möchte, desto stärker schimmern die unverwechselbaren Unterschiede zwischen Personen und deren besondere Eigenschaften durch. So kann man jemanden auch sehr schnell gut kennenlernen«, so Jessie Marino über Rot Blau in VAN

Anzeige

Anzeige

Anzeige

Audio der Woche

René Jacobs und das Freiburger Barockorchester spielen Beethovens Leonore.

Die Entwicklung von Beethovens einziger Oper beinhaltet von Leonore (1805) bis zu Fidelio (1814) drei verschiedene Fassungen. Schon im 19. Jahrhundert begann sich die letzte immer mehr durchzusetzen. René Jacobs entschied sich hingegen für die ursprüngliche, im Theater an der Wien uraufgeführte Version, die seiner Meinung nach am besten die Intentionen des Komponisten wiedergibt. Behutsam hat Jacobs die gesprochenen Dialoge überarbeitet – und eben diese immer noch verkannte Leonore entpuppt sich unversehens als ein wahres Meisterstück.

 René Jacobs und das Freiburger Barockorchester spielen Beethovens Leonore.

• 17.08.2016

Der Dirigent über sein Debüt in Bayreuth, die Sache mit den Versionen, die Panzer vom 17. Juni und vieles mehr.

• 23.11.2016

Wenn es nicht mehr reicht, nur die Instrumente zu heben.

• 01.02.2017

»Jenseits aller Grenzen« geht es oft nur um folgenlose Feelgood-Musik.

Anzeige

Anzeige

Latest Twetter Feeds

vanmusik @vanmusik

13.11.2019 • 05:56

Archiv Frau und Musik – René Jacobs – Johanna Kinkel – Warum die westliche klassische Musik ihren Platz in der Welt… https://t.co/W5CLOvDsyR

12.11.2019 • 08:02

Jessie Marino findet von Ornitholog*innen angelegte Online-Archive mit Vogelgesängen gerade spannender als eine Leh… https://t.co/1Dyh4dlSnR

08.11.2019 • 09:23

Mit Chiara Margarita Cozzolani entdeckt @ArnoLuecker im dritten Teil unserer großen Komponistinnen-Serie eine Künst… https://t.co/uKxpoBeoO9

07.11.2019 • 08:32

RT @HsbMuc:Kolonialismus und Musik in der globalen Welt: Sandeep Bhagwati holt in @vanmusik #outernational aus. https://t.co/3MELr6DFvA

Anzeige

VAN OUTERNATIONAL

Im Mittelpunkt der neuen Reportagereihe stehen Künstler*innen, die sich in ihrer Arbeit mit einer von Klang- und Aufführungstradition geprägten Musiksprache und deren Fortführungen, Hybriden und Kollisionen beschäftigen. Ausgehend von der Perspektive der portraitierten Musikern*innen werden Szenen globaler Musiktraditionen entdeckt, in denen sich Altes und Neues, Tradition und Moderne gegenseitig immer wieder neu befruchten.

Zur Startseite von OUTERNATIONAL

Eine Playlist von Oksana Lyniv

• 27.03.2019 •

Trickster

Aufnahmebesuch bei einem der aufregendsten zeitgenössischen Orchester Europas.

• 30.01.2019 •

Decomposition

Die ukrainische Lyrikerin Lyuba Jakhimchuk im Gespräch.

Elektronik-Künstler Korhan Erel im Interview über Genre- und Gender-Schubladen und »free improvisation« in Istanbul.

Anzeige

Stream des Tages

NDR Elbphilharmonie Orchester / Krzysztof Urbański

1918 uraufgeführt, inspirieren »Die Planeten« von Gustav Holst bis heute zahlreiche Filmmusik-Komponisten – insbesondere wenn sie Science-Fiction-Abenteuer im Weltraum musikalisch untermalen wollen. Gut 60 Jahre nach der Uraufführung beispielweise John Williams, der sich von Gustav Holsts Planeten-Portraits zu seiner Musik zu »Star Wars« anregen ließ.

Im Rahmen des Internationalen Musikfests Hamburg stellen Krzysztof Urbański und das NDR Elbphilharmonie Orchester nun beide Kompositionen nebeneinander – und werden dabei dem Festivalmotto Utopie mehr als gerecht.