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• 29.06.2016

FOLKERT UHDES ALL TIME FAVORITE RECORDINGS OF EARLY MUSIC – Folge 8

• 26.04.2017

»Anfangslaut wie Jeanne, eng gesprochenes u, Betonung auf zweiter Silbe.«

• 25.11.2015

Interview mit Bernadett Kis von der Puppenphilharmonie

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Themenspecial NOW! TRANSIT

TRANSIT – der Übergang vom Gestern ins Heute, der Blick zurück nach vorn findet sich immer wieder in der Musik des 20. Jahrhunderts: in Schönbergs mit über 400 Sängern und Musikern opulent besetzten Gurreliedern oder Stockhausens im Vergleich dazu geradezu asketisch wirkenden Kontra-Punkten (1953) für zehn Instrumente, in Alban Bergs Oper Wozzeck oder dem großen, 1990 uraufgeführten Orchesterwerk passage/paysage von Mathias Spahlinger. All diese Gratwanderungen werden, neben zahlreichen Uraufführungen, bei der 9. Ausgabe des NOW!-Festivals für Neue Musik der Philharmonie Essen vom 23. Oktober bis zum 3. November zu erleben sein.

Zum Themenspecial

• 05.07.2017 •

Mark Andre

Der Komponist über die Befreiung von den Schulen, über Jesus und wie man Verschwinden erschafft.

• 24.02.2016 •

Helmut Lachenmann

»Aber denkwürdig auf andere Weise war auf jeden Fall kurz danach ein Konzert zusammen mit Ennio Morricone in Rom.«

• 22.06.2016 •

Rebecca Saunders

… spricht! Über ihre Instrumente, Techno-Berlin, magische Orte.

Symphonische Superknaller; Musik, die nicht funktionieren soll; Humor in Musik; Kurtág und Boulez.

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Video der Woche

Chineke! Orchestra – Samuel Coleridge-Taylor

»Chineke«, ein Wort aus einem nigerianischen Stammesdialekt, bedeutet »wundervoll«, »schöpferisch« oder einfach »wow«. Und der Name des Londoner Chineke! Orchestra ist Programm. Das junge Ensemble ist das Flaggschiff der Chineke! Foundation, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, junge Menschen der »Black and Minority Ethnic (BME) Community« zu fördern. Im Rahmen der Reihe »Klassik-Könner« sind die Musiker*innen des Chineke! Orchestra zum ersten Mal in der Kölner Philharmonie zu erleben und geben nicht nur das Beste auf ihren Instrumenten: Durch Konzertmoderationen und informellem Austausch nach dem Konzert sollen auch die Menschen hinter den Instrumenten zu Wort kommen.

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Unser Audio der Woche

Prélude – La mort de l’ange aus Gérard Griseys Quatre chants pour franchir le seuil mit Sylvain Cambreling, dem Klangforum Wien und Catherine Dubosc

Jeffrey Arlo Brown hört diese Aufnahme immer noch regelmäßig und hat darum jetzt mit dem Dirigenten gesprochen.

 »Taunus Offenbarung« von Markus Fleischer

• 09.12.2015

FOLKERT UHDES ALL TIME FAVORITE RECORDINGS OF EARLY MUSIC – Folge2

• 03.05.2017

Mathe, Hip Hop, Helikopter und Plastik. Porträt des Komponisten von Jeff Brown.

• 24.10.2015

Webdesign der Neunziger, Mäusekino und clashende boldness – Hauptsache responsive umgesetzt.

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18.10.2019 • 08:01

»Was vielleicht noch eine Besonderheit in diesem Verhältnis zwischen ihm und Márta ist, dass es eben nicht diese stereotype ›der eine ist der Frontmann, der andere stärkt den Rücken‹-Beziehung ist. Ich habe bei den beiden immer das Gefühl, dass diese Symbiose zwischen ihnen eine solche ist, dass man sagen kann, dass György auch für Márta mitkomponiert, dass Zustände ihren Ausdruck in der Musik finden, die nicht nur Zustände in der Person Györgys, sondern auch in der Márta Kurtágs sind. Und das halte ich für etwas sehr ungewöhnliches.« Bildhauer und Bühnenbildner Alexander Polzin ein langjähriger Freund der Kurtágs, in VAN (bit.ly/31tWmlE). Im Alter von 92 Jahren ist Márta Kurtág in Budapest gestorben.- Das alte Jahr vergangen ist BWV 614 - Duette in G-Dur BWV 804 - Gottes Zeit ist die allerbeste Zeit (Sonatina BWV 106) - Actus tragicus Recorded by András ... ... See MoreSee Less

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Latest Twetter Feeds

vanmusik @vanmusik

18.10.2019 • 01:14

»Die Symbiose zwischen ihnen ist eine solche, dass man sagen kann, dass György auch für Márta mitkomponiert.« Bildh… https://t.co/I6xMaysAIt

18.10.2019 • 07:22

Der Frack hat auf den Klassik-Bühnen eine Art letztes Refugium gefunden. @purwinradczun, Mitinhaber der Berliner Ma… https://t.co/gv8QWi3tXP

17.10.2019 • 09:17

RT @rietzi:Ich halte den Frack ja für den Höhepunkt der Zivilisation und sprach mit Martin Purwin, Mitinhaber einer Berliner M… https://t.co/r4BK7CM9Fm

17.10.2019 • 08:50

Nach dem BGH-Urteil gegen Siegfried Mauser sprach Bernd Redmann, Präsident der Münchner Musikhochschule, mit Hartmu… https://t.co/juAgSZ0TL0

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VAN OUTERNATIONAL

Im Mittelpunkt der neuen Reportagereihe stehen Künstler*innen, die sich in ihrer Arbeit mit einer von Klang- und Aufführungstradition geprägten Musiksprache und deren Fortführungen, Hybriden und Kollisionen beschäftigen. Ausgehend von der Perspektive der portraitierten Musikern*innen werden Szenen globaler Musiktraditionen entdeckt, in denen sich Altes und Neues, Tradition und Moderne gegenseitig immer wieder neu befruchten.

Zur Startseite von OUTERNATIONAL

Eine Playlist von Oksana Lyniv

• 27.03.2019 •

Trickster

Aufnahmebesuch bei einem der aufregendsten zeitgenössischen Orchester Europas.

• 30.01.2019 •

Decomposition

Die ukrainische Lyrikerin Lyuba Jakhimchuk im Gespräch.

Elektronik-Künstler Korhan Erel im Interview über Genre- und Gender-Schubladen und »free improvisation« in Istanbul.

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Stream des Tages

NDR Elbphilharmonie Orchester / Krzysztof Urbański

1918 uraufgeführt, inspirieren »Die Planeten« von Gustav Holst bis heute zahlreiche Filmmusik-Komponisten – insbesondere wenn sie Science-Fiction-Abenteuer im Weltraum musikalisch untermalen wollen. Gut 60 Jahre nach der Uraufführung beispielweise John Williams, der sich von Gustav Holsts Planeten-Portraits zu seiner Musik zu »Star Wars« anregen ließ.

Im Rahmen des Internationalen Musikfests Hamburg stellen Krzysztof Urbański und das NDR Elbphilharmonie Orchester nun beide Kompositionen nebeneinander – und werden dabei dem Festivalmotto Utopie mehr als gerecht.