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Jeden Mittwoch neu im Postfach

• 08.02.2017

Serie: Wir fragen den aktuellen Stand der Forschung zu den Klassikern ab.

• 16.03.2016

Neun aktuelle Magazine von Opernhäusern in der Stilkritik mit Mike Meiré.

• 16.11.2016

Aus dem Bauch heraus, hinter den Kulissen – eine Fotoreportage.

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VAN OUTERNATIONAL

Im Mittelpunkt der neuen Reportagereihe stehen Künstler*innen, die sich in ihrer Arbeit mit einer von Klang- und Aufführungstradition geprägten Musiksprache und deren Fortführungen, Hybriden und Kollisionen beschäftigen. Ausgehend von der Perspektive der portraitierten Musikern*innen werden Szenen globaler Musiktraditionen entdeckt, in denen sich Altes und Neues, Tradition und Moderne gegenseitig immer wieder neu befruchten.

Zur Startseite von OUTERNATIONAL

»Folklore« sagen die einen, »experimentelle Musik« die anderen. Ein Porträt der ukrainischen Sängerin und Komponistin Mariana Sadovska.

Gibt es Grenzen für das Dialogangebot im Kulturaustausch?

Eine Reportage über die Bağlama und anatolische »Halk Müziği« in Kreuzberg.

… im Gespräch über Musik, das falsche Leben im Exil und das kulturelle Verstummen in der Türkei.

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Unser Video der Woche

Henze in Italien

Ein schattiger Dorfplatz, eine Trattoria, der selige Wein, freundliche Menschen und die Lust, plötzlich ein Lied anzustimmen … das Italiengefühl, auch Hans Werner Henze kannte es nur allzu gut.

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Unser Audio der Woche

Purcell: King Arthur / Vox Luminis, Lionel Meunier

»Die Musik ist so unendlich schön, so viel emotionaler als Händel, viel berührender. Händel ist viel mehr auf Effekt aus, irgendwie kühler und berechnender. Purcell ist näher dran, zerbrechlicher. Auch die Instrumentierung möchte nie mehr sein, als sie ist. Und dann dieses tänzerische Element, man spürt, wie der eigene Körper automatisch mitwippt.« Mit dem Regisseur Axel Ranisch in Purcells King Arthur.

 Die ORA Singers mit Morten Lauridsens O Magnum Mysterium

• 03.05.2017

Ist der Musikunterricht codiert, exklusiv, elitär und eine Monokultur? Teil 2 der Diskussionsserie: Thomas Erlach antwortet auf Norbert Schläbitz

• 01.03.2017

Von Alison Kinney.

• 18.11.2015

Der reiche weiße Mann über Grenzen der Musik, Orchester, denen der Swing fehlt und Mahler im Krematorium.

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Latest Twetter Feeds

vanmusik @vanmusik

23.01.2019 • 07:17

Lydia Steier – Uli Fussenegger – Ruth Velten – Gordon Kampe - https://t.co/0hXsQvLA7j

21.01.2019 • 02:04

RT @kpaede:"Aus Künstlerinnen droht das Zählen Quotenfrauen zu machen." Maybe, nur wenn zeitg. Stücke von Frauen trotz vermein… https://t.co/1118AZlyHI

21.01.2019 • 08:58

Je mehr sich Kultur legitimieren muss, desto mehr wird gezählt. Besonders in der Klassik grassiert die Statistik. W… https://t.co/mZzBZqqzHR

17.01.2019 • 12:11

RT @ThaliaTheater:»Ich glaube, Kirill Serebrennikov hatte nicht geplant, Märtyrer zu werden.« Sergej Newski erklärt in @vanmusik, wie… https://t.co/btVnfqAvEa

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Themenspecial Neue Räume

In Hamburg und anderswo: Die Musik erweitert die eigenen vier Wände.

• 03.01.2018 •

Blaibach

Konzerthaus-Architekt Peter Haimerl im Interview.

• 06.07.2016 •

Hamburg

Gibst du mir Steine, geb’ ich dir Sand – der Umzug des Ensemble Resonanz in den Bunker an der Feldstraße.

• 23.09.2015 •

Breslau

Es muss laut sein, es muss da sein – die Eröffnung des Narodowe Forum Muzyki in Breslau.

Warum wir heute noch Konzertsäle brauchen.

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Stream des Tages

NDR Elbphilharmonie Orchester / Krzysztof Urbański

1918 uraufgeführt, inspirieren »Die Planeten« von Gustav Holst bis heute zahlreiche Filmmusik-Komponisten – insbesondere wenn sie Science-Fiction-Abenteuer im Weltraum musikalisch untermalen wollen. Gut 60 Jahre nach der Uraufführung beispielweise John Williams, der sich von Gustav Holsts Planeten-Portraits zu seiner Musik zu »Star Wars« anregen ließ.

Im Rahmen des Internationalen Musikfests Hamburg stellen Krzysztof Urbański und das NDR Elbphilharmonie Orchester nun beide Kompositionen nebeneinander – und werden dabei dem Festivalmotto Utopie mehr als gerecht.