Reicht’s jetzt?
Abend für Abend Unterschiede aushalten
Zeremonie der Nuancen
Exerzitien in Zartheit
Lortzing in der Traufe
Exklusiv: Berliner Philharmoniker sollen ab 2032 für acht Jahre nach Tempelhof ziehen.
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Kolumnen
Albrecht Selge
Hundert 11
Ob Mexiko oder Marokko, Hauptsache Musik
Klangwolke aus dem Glockenturm
Über sieben Flügel musst du gehn
Holger Noltze
The Society of Music
Ein Herr
Es ist nicht mehr sein Problem: »Macht eure Scheiße alleine«
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Piaf und die Gänsehaut
Treffen am Südpol
Die letzte Diva
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Audio der Woche

Das Terra Nova Collective mit dem Molto allegro aus Mozarts »Jupiter-Sinfonie« KV 551
Getreu seiner Mission, Musikgeschichte neu zu schreiben, blickt das Terra Nova Collective unter der Leitung von Vlad Weverbergh normalerweise weit über den Tellerrand der Klassik-Giganten hinaus und bringt vergessene Meisterwerke wieder ans Licht. Mit seiner neuen Einspielung von Mozarts »Jupiter-Sinfonie« zeigt das Ensemble jedoch, dass es auch den bekanntesten Gipfeln der Musikgeschichte eine sprühende Lebendigkeit verleihen kann.

















