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• 08.06.2016

Musik soll nicht nur Geräusche der Folter überdecken. Bei genauerer Untersuchung ist sie oft eine zusätzliche Waffe gegen Gefangene.

• 16.03.2016

Das Nest der Alten Musik ist gemacht, man sollte deswegen nicht zu bequem werden. Und: Ein Missstand in der Ausbildung.

• 30.11.2016

Ein Interview mit der Geigerin über kammermusikalisches Musizieren im Orchester, Eliten und den Beitrag zum Politischen.

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VAN OUTERNATIONAL

Im Mittelpunkt von OUTERNATIONAL stehen Künstler*innen, die sich in ihrer Arbeit mit einer von Klang- und Aufführungstradition geprägten Musiksprache und deren Fortführungen, Hybriden und Kollisionen beschäftigen. Ausgehend von der Perspektive der portraitierten Musikern*innen werden Szenen globaler Musiktraditionen entdeckt, in denen sich Altes und Neues, Tradition und Moderne gegenseitig immer wieder neu befruchten.

Zur Startseite von OUTERNATIONAL

• 04.12.2019 •

Ohne Labels

Die Gründerinnen der Iranian Female Composer Association im Interview.

Die Komponistin und Tar-Virtuosin Elshan Ghasimi setzt sich für den Dialog von persischen und europäischen Musiktraditionen ein. Ein Portrait.

Zweiter Teil von Sandeep Bhagwatis Essays: Nach der Bestandsaufnahme folgen mögliche Ansätze.

Ein Essay in zwei Teilen von Sandeep Bhagwati

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Video der Woche

Beethoven unerhört – »das non bthvn projekt«

Beethoven war noch keine 30 Jahre alt, als sich erste Anzeichen eines Gehörleidens zeigten, das schließlich zu vollständiger Taubheit führte. Um mit seiner Umwelt dennoch im Gespräch zu bleiben, legte er die so genannten »Konversationshefte« an. Diese Texte bilden die Basis der Auseinandersetzung zahlreicher zeitgenössischer Komponisten mit Beethoven. Diese Auftragswerke der KölnMusik kommen anlässlich des Beethovenjahres beim »non bthvn projekt« in der Kölner Philharmonie zur Aufführung. Infos auf koelner-philharmonie.de/non-beethoven.

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Audio der Woche

Anton Bruckner: Symphonie No. 8 in c-Moll (WAB 108), I. Allegro moderato; Berliner Philharmoniker, Zubin Mehta

Anton Bruckner ist ein Komponist mit unverwechselbarer Klangsprache: dunkel glühend, überwältigend schön, aber auch energisch und innovativ. Jetzt präsentieren die Berliner Philharmoniker Bruckners Symphonien in einer exklusiven Edition, aufgenommen über die letzten zehn Jahre.

 Anton Bruckner: Symphonie No. 8 in c-Moll (WAB 108), I. Allegro moderato; Berliner Philharmoniker, Zubin Mehta

• 15.03.2017

»Wir spielen nicht nur das Instrument, wir spielen den Raum« – »Ich habe nicht nur zwei, sondern vier Ohren.«

• 29.07.2015

Sprachloses Schwelgen, verträumte Oberfläche – über Fantasie im stahlharten Gerüst

• 29.06.2016

»Politische Aktion, ja. Aber nicht die Kunst dafür missbrauchen. Dann rechtfertigt man irgendwann schlechte Kunst damit, dass sie ja politisch korrekt ist. Oder umgekehrt beurteilt man Kunst nach der politischen Funktion.«

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Latest Twetter Feeds

vanmusik @vanmusik

11.12.2019 • 06:32

Cameron Carpenter in der Feedbackschleife – Johanna Müller-Hermann – Zu Besuch bei ECM-Gründer Manfred Eicher – Lai… https://t.co/0TbwK8lcZh

11.12.2019 • 10:33

Nadia Boulanger, Aaron Copland, Felix Weingartner, Isabelle Vengerova und Winnaretta Singer – die Komponistin und P… https://t.co/YSaLBXbPC8

10.12.2019 • 09:32

@anahita_abbasi, @Nilou_Nour und Aida Shirazi gehören zu den ersten Komponistinnen aus dem Iran, die sich trotz vie… https://t.co/ofUasx2QsA

09.12.2019 • 07:46

RT @UlrikeSchmid:"Rote Sonne, schöne Bilder" @vanmusik setzt sich kritisch mit den Tourneen von Orchestern auseinander.… https://t.co/GmiXf1nSix

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Themenspecial KNEIPENGESPRÄCHE

Musiker*innen in ihren Lieblingskneipen.

Zum Themenspecial

Keine Routine, keine Ehrpusseligkeit, keine Behutsamkeit, nicht zu viel Gemütlichkeit, nichts Aufgedonnertes, keine Allüren, kein Expertentum, keine Angst.

Teil einer Jugendbewegung und nett zu sich selbst sein, Vielseitigkeit und Irritation, Respekt und Smalltalk, Stefanie Carp und Christoph Marthaler.

Die musikalische Midlife-Crisis, ein Glücksfall-Orchester, Simon Rattle, ein schwieriges Alter, Auswendigspiel-Traumata, Düren 99 und ein Telefonat mit Lothar Matthäus.

Wie man richtig übt – Alleinsein beim Vermarktet werden – die lettische Seite – Craft Beer / Pale Ale

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Stream des Tages

NDR Elbphilharmonie Orchester / Krzysztof Urbański

1918 uraufgeführt, inspirieren »Die Planeten« von Gustav Holst bis heute zahlreiche Filmmusik-Komponisten – insbesondere wenn sie Science-Fiction-Abenteuer im Weltraum musikalisch untermalen wollen. Gut 60 Jahre nach der Uraufführung beispielweise John Williams, der sich von Gustav Holsts Planeten-Portraits zu seiner Musik zu »Star Wars« anregen ließ.

Im Rahmen des Internationalen Musikfests Hamburg stellen Krzysztof Urbański und das NDR Elbphilharmonie Orchester nun beide Kompositionen nebeneinander – und werden dabei dem Festivalmotto Utopie mehr als gerecht.