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• 08.06.2016

Musik soll nicht nur Geräusche der Folter überdecken. Bei genauerer Untersuchung ist sie oft eine zusätzliche Waffe gegen Gefangene.

• 14.12.2016

Über Computer, Leute, die es sich zu einfach machen, nationale Unterschiede.

• 01.02.2017

Ein Fanporträt.

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Themenspecial PROBESPIEL

Über Sinn und Unsinn eines Aufnahmerituals

Ein Interview mit dem Arzt, Psychotherapeuten, Trainer und Coach Michael Bohne.

Das Musikstudium aus der Sicht eines Orchestermusikers.

Als Elena Cheah im Herbst 2013 beim Concertgebouw-Orchester in Amsterdam für eine Solocello-Stelle vorspielt, kann sie bereits auf eine ziemlich beeindruckende Karriere zurückblicken.

Das Probespiel aus der Sicht einer Personalentwicklerin.

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Unser Video der Woche

Das Ensemble die reihe spielt Friedrich Cerhas Relazioni Fragili (1960). Mit Gertraud Cerha (Cembalo), Kurt Schwetsik (Celesta) und Friedrich Cerha (Leitung).

»Der Titel des Ensembles stammt von Ligeti und wir haben das nicht so sehr – obwohl auch das eine Rolle gespielt hat – auf die Eigenkomposition bezogen, sondern darauf, dass es nicht einzelne Veranstaltungen sein sollten, sondern regelmäßige Konzerte. Und das hat es dann auch gegeben. Wir hatten jedes Jahr mindestens sechs Konzerte. Wir haben dem Publikum in Wien alles gezeigt, was sich musikalisch so getan hat, es war ja vieles so wenig bekannt … Kaum jemand hat Ives gekannt, kaum jemand Varèse.« Friedrich und Gertraud Cerha sprechen in VAN #192 über Neue Musik im Nachkriegs-Wien.

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Unser Audio der Woche

Gioachino Rossini Petite Messe solenelle (1863) ›Agnus Dei‹
Birgit Remmert (Mezzosopran), RIAS Kammerchor, Marcus Creed

»Mit einer Handvoll Sänger, zwei Klavieren und Harmonium realisiert der 72-jährige Rossini in einer Pariser Privatkapelle 1864 seine Petite Messe solennelle. Das finale Agnus Dei (hier mit Birgit Remmert) ist eine Szene von einer Weite, mit der er sich selbst übertrifft.« Aus der Paris-Playlist von Volker Hagedorn in VAN #192.

 Die ORA Singers mit Morten Lauridsens O Magnum Mysterium

• 22.02.2017

Trotzdem, habt ihr schon dieses Bild von Bach mit Umhängekeyboard gesehen?

• 25.01.2017

Entdecker von kosmischen Tönen, Statiker einer Partyszene, neugieriger Hedonist. Porträt und Interview

• 11.05.2016

Wieso und wie überhaupt also Reger hören, wenn wir doch immer so kreuzdumm vor ihm stehen?

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14.02.2019 • 08:25

Wir haben ein neues VANTON für euch! Viel Glück - das werdet ihr brauchen. ... See MoreSee Less

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vanmusik @vanmusik

20.02.2019 • 07:09

Nähe und Distanz in der künstlerischen Ausbildung – Volker Hagedorn und Paris im 19. Jahrhundert – Friedrich und Ge… https://t.co/ryN5aRBreZ

14.02.2019 • 10:13

RT @vdsmirjam:"Mit anderen Sprachen, mit Reisen, immer neuen Umständen. Vielleicht muss man, um so zu spielen, auch ein bisschen… https://t.co/rXgKoo1kBT

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VAN OUTERNATIONAL

Im Mittelpunkt der neuen Reportagereihe stehen Künstler*innen, die sich in ihrer Arbeit mit einer von Klang- und Aufführungstradition geprägten Musiksprache und deren Fortführungen, Hybriden und Kollisionen beschäftigen. Ausgehend von der Perspektive der portraitierten Musikern*innen werden Szenen globaler Musiktraditionen entdeckt, in denen sich Altes und Neues, Tradition und Moderne gegenseitig immer wieder neu befruchten.

Zur Startseite von OUTERNATIONAL

»Folklore« sagen die einen, »experimentelle Musik« die anderen. Ein Porträt der ukrainischen Sängerin und Komponistin Mariana Sadovska.

Gibt es Grenzen für das Dialogangebot im Kulturaustausch?

Eine Reportage über die Bağlama und anatolische »Halk Müziği« in Kreuzberg.

… im Gespräch über Musik, das falsche Leben im Exil und das kulturelle Verstummen in der Türkei.

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Stream des Tages

NDR Elbphilharmonie Orchester / Krzysztof Urbański

1918 uraufgeführt, inspirieren »Die Planeten« von Gustav Holst bis heute zahlreiche Filmmusik-Komponisten – insbesondere wenn sie Science-Fiction-Abenteuer im Weltraum musikalisch untermalen wollen. Gut 60 Jahre nach der Uraufführung beispielweise John Williams, der sich von Gustav Holsts Planeten-Portraits zu seiner Musik zu »Star Wars« anregen ließ.

Im Rahmen des Internationalen Musikfests Hamburg stellen Krzysztof Urbański und das NDR Elbphilharmonie Orchester nun beide Kompositionen nebeneinander – und werden dabei dem Festivalmotto Utopie mehr als gerecht.