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• 14.06.2017

»Bei dieser Musik muss ich weinen, immer.«

• 09.11.2016

»Man ist plötzlich in einem anderen Land und weiß gar nicht, wie man da hingekommen ist.«

• 21.09.2016

VAN schaut sich Orte an. Folge 2 mit Hans-Georg Kaiser, Jan F. Kurth, Dominica Volkert, Wolfgang Herbert, Klaus Steffes-Holländer.

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VAN OUTERNATIONAL

Im Mittelpunkt der neuen Reportagereihe stehen Künstler*innen, die sich in ihrer Arbeit mit einer von Klang- und Aufführungstradition geprägten Musiksprache und deren Fortführungen, Hybriden und Kollisionen beschäftigen. Ausgehend von der Perspektive der portraitierten Musikern*innen werden Szenen globaler Musiktraditionen entdeckt, in denen sich Altes und Neues, Tradition und Moderne gegenseitig immer wieder neu befruchten.

Zur Startseite von OUTERNATIONAL

»Folklore« sagen die einen, »experimentelle Musik« die anderen. Ein Porträt der ukrainischen Sängerin und Komponistin Mariana Sadovska.

Gibt es Grenzen für das Dialogangebot im Kulturaustausch?

Eine Reportage über die Bağlama und anatolische »Halk Müziği« in Kreuzberg.

… im Gespräch über Musik, das falsche Leben im Exil und das kulturelle Verstummen in der Türkei.

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Video der Woche

YULI

Von den Straßen Havannas auf die Bühnen der Welt. YULI. Emotion, Liebe, Tanz und Freiheit in einem mitreißenden Film. Kino in Bewegung: Ab 17. Januar.

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Unser Audio der Woche

Andrew Manze dirigiert Vaughan Williams’ 5. Symphonie III. Romanza – Lento

»Vaughan Williams, Humanist und Pazifist, stellte seine 5. Symphonie in den dunkelsten Tagen des Zweiten Weltkriegs fertig. Sie wurde 1943 in London uraufgeführt und ist ein glasklarer Ausdruck des Vertrauens in die Menschheit – dass sie dazu fähig ist, die Güte aus den Trümmern der Alltagsrealität zu erretten. Den Subtext beiseite – sie ist auch ein wunderschönes Werk. Meine Reaktion auf das Brexit-Votum war und ist immer noch: Scham, über den Hochmut Britanniens; Sorge, die EU und damit Europa könnten zerbrechen; Schock, dass die Britischen Wähler die Demagogie den vernünftigen Argumenten der Experten (Politiker*innen, Intellektuelle, führende Geschäfts- und Finanzmenschen) vorgezogen hat und glaubte, dass der Brexit angesichts der Probleme des Landes eine Hilfe ist. Wenn der Albtraum einer Visumspflicht verhindert werden kann, werden Musiker*innen immer die Grenze zwischen UK und EU passieren. Wie es der Kultur in einem verlassenen, umnachteten Großbritannien ergehen wird, muss man abwarten.« Andrew Manze in unserer Brexit-Playlist.

 Die ORA Singers mit Morten Lauridsens O Magnum Mysterium

• 16.03.2016

Zugänge zu Wagner, die Regression des Publikums und das Problem dabei, wenn Stücke ›aktualisiert‹ werden.

• 18.11.2015

Der reiche weiße Mann über Grenzen der Musik, Orchester, denen der Swing fehlt und Mahler im Krematorium.

• 09.09.2015

Ein Gespräch mit Wiebke Hüster

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Latest Twetter Feeds

vanmusik @vanmusik

21.01.2019 • 02:04

RT @kpaede:"Aus Künstlerinnen droht das Zählen Quotenfrauen zu machen." Maybe, nur wenn zeitg. Stücke von Frauen trotz vermein… https://t.co/1118AZlyHI

21.01.2019 • 08:58

Je mehr sich Kultur legitimieren muss, desto mehr wird gezählt. Besonders in der Klassik grassiert die Statistik. W… https://t.co/mZzBZqqzHR

17.01.2019 • 12:11

RT @ThaliaTheater:»Ich glaube, Kirill Serebrennikov hatte nicht geplant, Märtyrer zu werden.« Sergej Newski erklärt in @vanmusik, wie… https://t.co/btVnfqAvEa

17.01.2019 • 08:42

RT @HahahannahS:»Serebrennikov, der ohne ideologische Scheuklappen arbeitet, muss in Medinskis Kulturkampf notwendig zum Feindbild… https://t.co/pSozmxylmR

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Themenspecial Neue Räume

In Hamburg und anderswo: Die Musik erweitert die eigenen vier Wände.

• 03.01.2018 •

Blaibach

Konzerthaus-Architekt Peter Haimerl im Interview.

• 06.07.2016 •

Hamburg

Gibst du mir Steine, geb’ ich dir Sand – der Umzug des Ensemble Resonanz in den Bunker an der Feldstraße.

• 23.09.2015 •

Breslau

Es muss laut sein, es muss da sein – die Eröffnung des Narodowe Forum Muzyki in Breslau.

Warum wir heute noch Konzertsäle brauchen.

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Stream des Tages

NDR Elbphilharmonie Orchester / Krzysztof Urbański

1918 uraufgeführt, inspirieren »Die Planeten« von Gustav Holst bis heute zahlreiche Filmmusik-Komponisten – insbesondere wenn sie Science-Fiction-Abenteuer im Weltraum musikalisch untermalen wollen. Gut 60 Jahre nach der Uraufführung beispielweise John Williams, der sich von Gustav Holsts Planeten-Portraits zu seiner Musik zu »Star Wars« anregen ließ.

Im Rahmen des Internationalen Musikfests Hamburg stellen Krzysztof Urbański und das NDR Elbphilharmonie Orchester nun beide Kompositionen nebeneinander – und werden dabei dem Festivalmotto Utopie mehr als gerecht.