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• 23.12.2015

Der Geiger im großen VAN-Interview: Mit dem Orchester lässt sich poetisch sprechen. Lack trägt keine Blumen. Wenn es im Raum zusammenschießt.

• 23.09.2015

Der Dirigent Frank Strobel erinnert sich an die Arbeit mit Alfred Schnittke.

• 11.05.2016

10 plus 1 aktuelle Vinyl-Veröffentlichungen in der Stilkritik mit Mario Lombardo.

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Themenspecial FESTIVALS

Festivalhopping mit VAN.

Wie Klassik-Festivals den Trend zur Klimafreundlichkeit verpennen.

Keine Routine, keine Ehrpusseligkeit, keine Behutsamkeit, nicht zu viel Gemütlichkeit, nichts Aufgedonnertes, keine Allüren, kein Expertentum, keine Angst.

• 19.07.2017 •

DJ Ipek

… versammelt mit ihrem Festival #displaced #replaced die türkische Kunst-Diaspora und politische Künstler*innen aus der Türkei.

• 18.07.2018 •

Schöne Fotos

Die Darmstädter Ferienkurse für Neue Musik verschieben ihren Schwerpunkt.

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Video der Woche

Monat der zeitgenössischen Musik 2019

1 Monat, 147 Veranstaltungen, 65 Spielstätten: Vom 1.–30. September präsentiert der Monat der zeitgenössischen Musik die beispiellose Vielfalt der Berliner zeitgenössischen Musikszene. In Konzerten, Performances und Klanginstallationen können aktuelle Arbeiten Berliner Ensembles, Künstler*innen und Komponist*innen entdeckt werden – sowohl in den großen Konzert- und Opernhäusern als auch in den freien Spiestätten.

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Unser Audio der Woche

Brahms’ Vierte mit Carlos Kleiber und den Wiener Philharmonikern, 1. Satz: Allegro non troppo

»Kleiber orgelt sich freudvoll durch die Brahmsverwobenheit in e-Moll. Die Terzen der Holzbläser gehen dabei ganz unbewusst, unaufdringlich ins Ohr; niemals als gezwungen herausgehobene ›leichte Zählzeiten‹, niemals didaktisch, sondern die ganze Textur zusammenhaltend.« Warum Arno Lücker (und ein Taxifahrer) außerdem gerade diese Einspielung lieben, erklärt der große Brahms-4-Aufnahmenvergleich.

 Gabriele Leporatti spielt La Valse von Ravel

• 19.04.2017

Der Pianist über das Erneuern und das Erhalten.

• 17.05.2017

Ist der Musikunterricht codiert, exklusiv, elitär und eine Monokultur?

• 18.01.2017

Ein Double Bind, Budenzauber statt Brot und Salz, Stimme statt Ohr – Gedanken nach dem Verglühen.

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Latest Twetter Feeds

vanmusik @vanmusik

19.08.2019 • 02:10

RT @BertholdSeliger:Auf die Aufnahme bei Celestial Harmonies bin ich durch den Artikel des sowieso immer lesenswerten und geschmackssic… https://t.co/AXwdh1vxIP

19.08.2019 • 08:36

Laut @bpb_de werden Kulturangebote wie Oper, Schauspiel, Tanz und Museen von lediglich 4,5 Prozent der in Deutschla… https://t.co/gdEMKPjZxO

16.08.2019 • 08:03

Ist dem heute beginnenden @LucerneFestival sein Kompass abhandengekommen? Ein Kommentar von Katharina Thalmann. https://t.co/rCIcSj4a7p

15.08.2019 • 08:08

RT @Alison_Kinney:My latest for @vanmusicmag, on radiance, absolution, and the music of Richard Wagner at the Bayreuth Festival: https://t.co/FsrLMubBGB

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VAN OUTERNATIONAL

Im Mittelpunkt der neuen Reportagereihe stehen Künstler*innen, die sich in ihrer Arbeit mit einer von Klang- und Aufführungstradition geprägten Musiksprache und deren Fortführungen, Hybriden und Kollisionen beschäftigen. Ausgehend von der Perspektive der portraitierten Musikern*innen werden Szenen globaler Musiktraditionen entdeckt, in denen sich Altes und Neues, Tradition und Moderne gegenseitig immer wieder neu befruchten.

Zur Startseite von OUTERNATIONAL

Eine Playlist von Oksana Lyniv

• 27.03.2019 •

Trickster

Aufnahmebesuch bei einem der aufregendsten zeitgenössischen Orchester Europas.

• 30.01.2019 •

Decomposition

Die ukrainische Lyrikerin Lyuba Jakhimchuk im Gespräch.

Elektronik-Künstler Korhan Erel im Interview über Genre- und Gender-Schubladen und »free improvisation« in Istanbul.

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Stream des Tages

NDR Elbphilharmonie Orchester / Krzysztof Urbański

1918 uraufgeführt, inspirieren »Die Planeten« von Gustav Holst bis heute zahlreiche Filmmusik-Komponisten – insbesondere wenn sie Science-Fiction-Abenteuer im Weltraum musikalisch untermalen wollen. Gut 60 Jahre nach der Uraufführung beispielweise John Williams, der sich von Gustav Holsts Planeten-Portraits zu seiner Musik zu »Star Wars« anregen ließ.

Im Rahmen des Internationalen Musikfests Hamburg stellen Krzysztof Urbański und das NDR Elbphilharmonie Orchester nun beide Kompositionen nebeneinander – und werden dabei dem Festivalmotto Utopie mehr als gerecht.