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• 27.01.2016

Der Cembalist im Gespräch mit Hartmut Welscher über ein musikalisches Grabmal von Louis Couperin, den Unterschied zwischen Melancholie und Depression und einen unheimlichen Raum.

• 11.01.2017

Eine ungarische Großmutter, ein liebendes, leidendes Herz – die Lieblingsstücke des Komische-Oper-Chefregisseurs.

• 13.01.2016

Benedikt von Bernstorff hat die tschechische Mezzosopranistin getroffen. Ein Porträt in Wort und Klang.

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Aus VAN #153:

Die visionäre Kraft

Die VANstaltung des Tages

Purcells King Arthur mit René Jacobs und AKAMUS

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Themenspecial VIEL GEREDET, NICHTS GESAGT

Der Musiker, die Kritikerin, der Kenner, die Marketing-Abteilung – sie reden über Klassik, aber was sagen sie eigentlich? Und vor allem: Worüber könnten sie stattdessen sprechen? Und mit wem?

Nils Mönkemeyer: Unsere schöne Oberfläche.

Der Klassikkultur sind bei der Denkmalwerdung die Ich-Erzählungen abhandengekommen.

Klassik, Fans und Identifikation.

• 31.01.2018 •

Rausch & Räson 8

Wo bleiben die Verrisse und Polemiken?

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Video der Woche

Die Walküre der Deutschen Oper am Rhein

Mit großartiger Besetzung kommt »Die Walküre« der Deutschen Oper am Rhein unter der Regie von Dietrich W. Hilsdorf im Mai im Theater Duisburg zur Premiere. Der bereits im »Rheingold« gefeierte James Rutherford ist Wotan, Katarzyna Kuncio seine Frau Fricka, während Heike Wessels die Brünnhilde singt. Sarah Ferede gibt ihr Rollendebüt als Sieglinde an der Seite von Daniel Frank als Siegmund.

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Unser Audio der Woche

Philippe Jaroussky singt Orfeo: »Che farò senza Euridice?«

aus der neuen Aufnahme von Glucks Orfeo ed Euridice, mit Amanda Forsythe (Euridice), Emőke Baráth (Amore), I Barocchisti, Coro della Radiotelevisione Svizzera und Diego Fasolis (Leitung), die am 18. Mai bei Warner erscheint. Auf jedes neue VAN-Abo legen wir diese CD als Prämie obendrauf.

 Alexei Lubimov spielt Schuberts Impromptu Op. 90 No. 3

• 25.01.2017

Philip Glass wird 80! Dennis Russell Davies, der aus Toledo, Ohio stammende Dirigent und Leiter des Bruckner Orchesters Linz über seinen Freund.

• 11.05.2016

»Wir haben uns daran gewöhnt, Reproduktionen zu machen. Das hat mit Kunst nichts zu tun, da geschieht keine Entwicklung.«

• 09.11.2016

»Man ist plötzlich in einem anderen Land und weiß gar nicht, wie man da hingekommen ist.«

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Latest Twetter Feeds

vanmusik @vanmusik

20.05.2018 • 07:57

RT @heart_felt:… über den Umgang mit der eigenen Vergänglichkeit und die Bedürftigkeit als Feind des Künstlers in VAN #135. https://t.co/7vYcusFesI

17.05.2018 • 06:19

RT @PBahners:"Ich habe nur einen einzigen Professor erlebt, der die Studierenden gefragt hat, ob ihnen bestimmte Berührungen zur… https://t.co/Ee5AShlYwB

17.05.2018 • 03:13

RT @vanmusicmag:What do you hear, "Yanny" or Horatiu Radulescu's "Capricorn's Nostalgic Crickets II" for seven flutes? https://t.co/KUVNjVY07l

17.05.2018 • 10:31

RT @KathleenAlder:Brilliant and thoughtful article in @VanMusik »Der Fokus auf Einzeltäter verstellt den Blick auf die Strukturen, di… https://t.co/UgiWJPY4Hi

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Stream des Tages

NDR Elbphilharmonie Orchester / Krzysztof Urbański

1918 uraufgeführt, inspirieren »Die Planeten« von Gustav Holst bis heute zahlreiche Filmmusik-Komponisten – insbesondere wenn sie Science-Fiction-Abenteuer im Weltraum musikalisch untermalen wollen. Gut 60 Jahre nach der Uraufführung beispielweise John Williams, der sich von Gustav Holsts Planeten-Portraits zu seiner Musik zu »Star Wars« anregen ließ.

Im Rahmen des Internationalen Musikfests Hamburg stellen Krzysztof Urbański und das NDR Elbphilharmonie Orchester nun beide Kompositionen nebeneinander – und werden dabei dem Festivalmotto Utopie mehr als gerecht.