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• 08.04.2015

Im Namen von VAN: Ein Interview mit Jan Caeyers

• 09.12.2015

FOLKERT UHDES ALL TIME FAVORITE RECORDINGS OF EARLY MUSIC – Folge2

• 23.12.2015

Der Geiger im großen VAN-Interview: Mit dem Orchester lässt sich poetisch sprechen. Lack trägt keine Blumen. Wenn es im Raum zusammenschießt.

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Themenspecial Harpsichord Wars

Als »Harpsichord Wars« gingen sie in die Musikgeschichte ein. In unserem Themenspecial der Woche könnt ihr den Stein des Anstoßes und die Reaktionen nachlesen, barrierefrei ganz ohne Zahlschranke. 

Der Cembalist über Kollegen, die nationalistische Narrative pflegen und dazu noch so vage spielen, als hätten sie Angst vor ihrem Instrument.

»Jede seiner Aussagen kann ich durch beinahe gleiche Erfahrungen bestätigen.«

Andreas Staier fragt: Findet mit Mahan Esfahani das Postfaktische Eingang in den Diskurs der klassischen Musik?

Cembalistin Elina Albach: »Es ist nicht sinnvoll, in einer Nische, die die Alte Musik ist, noch mehr Nischen zu bauen.«

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Video der Woche

MaerzMusik – Festival für Zeitfragen

Die fünfte Festivalausgabe von Berno Odo Polzer widmet sich vom 22.–31. März dem Phänomen der der Geschichte und Geschichtsschreibung. In über 30 Konzerten, Performances, Filmvorführungen, Ausstellungen und Diskursveranstaltungen werden neue Arbeiten von Jennifer Walshe & Timothy Morton, Olga Neuwirth, Justé Janulyté, George Lewis und Elaine Mitchener präsentiert. Neben dem Diskursprogramm »Thinking Together« und dem 30-Stunden-Projekt »The Long Now« im Kraftwerk Berlin setzt das Festival mit der Installation „Tele-Visions“ einen großen Schwerpunkt auf die Mediengeschichte der musikalischen Avantgarde von den 1950er bis in die 1990er Jahre.

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Unser Audio der Woche

Franz Schubert An den Mond / Anna Lucia Richter (Sopran), Gerold Huber (Klavier)

»Es gibt bestimmte Parameter, warum Schuberts Lieder so groß sind. Und die kann man benennen. Eines davon ist, dass Schubert immer einen volksliedhaften Tonfall gefunden hat. Beispielsweise in seinem Lied An den MondPianist und Liedbegleiter Eric Schneider über Schuberts Lieder in VAN #81.

 Klarinettist Christoph Schneider spielt Weber – das Debüt-Album »Spectrum« jetzt neu bei GENUIN classics

• 08.07.2015

Ein Interview über Ignoranz, Kompromisse, Privilegien und die Zukunft der Oper 

• 07.12.2016

Berlins viertes Opernhaus.

• 04.05.2016

Minimal besser als Reich, Neue Musik ohne akademische Konstruiertheit – dabei wurden die ernsthaften Sachen von Egisto Macchi bisher noch nicht einmal auf Tonträger veröffentlicht.

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Latest Twetter Feeds

vanmusik @vanmusik

20.03.2019 • 06:55

Stephen Gould – Schubert, Alkohol und Zigaretten – Sechs Dirigentinnen - https://t.co/W63EbL4XiS

20.03.2019 • 09:53

Tschechien ist das Gastland der morgen beginnenden @buchmesse. Jakub #Hrůša, Chefdirigent der @bambergsymphony, hör… https://t.co/hm3ZfBct54

19.03.2019 • 06:32

RT @KulturKolibri:Auch Klassikhäuser sind in der Pflicht beim Thema #Klimaschutz. Bspw. mit dem Verzicht auf Flugreisen: https://t.co/nzvKc2TUb5

19.03.2019 • 08:56

Gustavo Gimeno, Chefdirigent der @PhilharmonieLux und designierter Musikdirektor des @TorontoSymphony, spricht mit… https://t.co/N4y8ty9pW8

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VAN OUTERNATIONAL

Im Mittelpunkt der neuen Reportagereihe stehen Künstler*innen, die sich in ihrer Arbeit mit einer von Klang- und Aufführungstradition geprägten Musiksprache und deren Fortführungen, Hybriden und Kollisionen beschäftigen. Ausgehend von der Perspektive der portraitierten Musikern*innen werden Szenen globaler Musiktraditionen entdeckt, in denen sich Altes und Neues, Tradition und Moderne gegenseitig immer wieder neu befruchten.

Zur Startseite von OUTERNATIONAL

»Folklore« sagen die einen, »experimentelle Musik« die anderen. Ein Porträt der ukrainischen Sängerin und Komponistin Mariana Sadovska.

Gibt es Grenzen für das Dialogangebot im Kulturaustausch?

Eine Reportage über die Bağlama und anatolische »Halk Müziği« in Kreuzberg.

… im Gespräch über Musik, das falsche Leben im Exil und das kulturelle Verstummen in der Türkei.

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Stream des Tages

NDR Elbphilharmonie Orchester / Krzysztof Urbański

1918 uraufgeführt, inspirieren »Die Planeten« von Gustav Holst bis heute zahlreiche Filmmusik-Komponisten – insbesondere wenn sie Science-Fiction-Abenteuer im Weltraum musikalisch untermalen wollen. Gut 60 Jahre nach der Uraufführung beispielweise John Williams, der sich von Gustav Holsts Planeten-Portraits zu seiner Musik zu »Star Wars« anregen ließ.

Im Rahmen des Internationalen Musikfests Hamburg stellen Krzysztof Urbański und das NDR Elbphilharmonie Orchester nun beide Kompositionen nebeneinander – und werden dabei dem Festivalmotto Utopie mehr als gerecht.