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• 11.01.2017

Eine ungarische Großmutter, ein liebendes, leidendes Herz – die Lieblingsstücke des Komische-Oper-Chefregisseurs.

• 07.12.2016

Worüber sonst? Ein Interview.

• 26.08.2015

Was das Kulturmanagement von freien Ensembles lernen kann. Von Christian Holst

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VAN OUTERNATIONAL

Im Mittelpunkt von OUTERNATIONAL stehen Künstler*innen, die sich in ihrer Arbeit mit einer von Klang- und Aufführungstradition geprägten Musiksprache und deren Fortführungen, Hybriden und Kollisionen beschäftigen. Ausgehend von der Perspektive der portraitierten Musikern*innen werden Szenen globaler Musiktraditionen entdeckt, in denen sich Altes und Neues, Tradition und Moderne gegenseitig immer wieder neu befruchten.

Zur Startseite von OUTERNATIONAL

Die Komponistin und Tar-Virtuosin Elshan Ghasimi setzt sich für den Dialog von persischen und europäischen Musiktraditionen ein. Ein Portrait.

Zweiter Teil von Sandeep Bhagwatis Essays: Nach der Bestandsaufnahme folgen mögliche Ansätze.

Ein Essay in zwei Teilen von Sandeep Bhagwati

• 27.03.2019 •

Trickster

Aufnahmebesuch bei einem der aufregendsten zeitgenössischen Orchester Europas.

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Unser Video der Woche

Elshan Ghasimis Elies Miniatures

»Für Elshan Ghasimi sind Wort und Musik unzertrennlich. In jungen Jahren lesen ihre Eltern ihr zum Zubettgehen aus dem Werk Hafis vor – Texte, mit denen viele im Iran aufwachsen. Später, als Schülerin am Tehran Conservatory of Music, studiert sie neben der Tar persische Literatur und Philosophie. Die Verknüpfung zwischen Musik und Poesie ist auch ein Bestandteil von Ghasimis Alben. In ihrem letzten Album Elies Miniatures I – Ein Garten singender Dinge gibt es einzelne Lieder, die eigentlich Geschichten oder Gedichte sind. Ghasimi spricht motivisch, hebt Wiederholungen vor und steuert die Intonation ihrer Sprechstimme bewusst und präzise. ›In der klassischen persischen Musik ist alles mit der Literatur verbunden.‹« Mehr zu Elshan Ghasimi in VAN OUTERNATIONAL #6.

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Unser Audio der Woche

Lene Grenagers Systema Naturae

»Ein atemloser Einstieg, der zwingt, der anspringt, der nicht loslässt – der aber auch nicht einfach nur schockieren oder uns stundenlang mit allerlei Metallmüll bewerfen will.« Mehr von Arno Lücker über Grenagers Systema Naturae findest Du hier.

 René Jacobs und das Freiburger Barockorchester spielen Beethovens Leonore.

• 30.09.2015

Ein gewisses Satellitengefühl.

• 25.03.2015

Pekka Kuusisto: »Das vermisse ich wirklich: genügend Zeit, gemeinsam zu proben.«

• 25.11.2015

Irgendwie hat er sie immer bei sich, die 7. Sinfonie von Beethoven, unser Herausgeber. In Japan und Korea war er Zeuge, wie Tugan Sokhiev sie mit dem DSO Abend für Abend verschärfte. Und dabei selbst auf Distanz blieb.

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20.11.2019 • 08:36

Die Tar-Virtuosin Elshan Ghasimi im Portrait – gleich zu lesen in der heutigen Ausgabe von VAN #outernational. ... See MoreSee Less

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Latest Twetter Feeds

vanmusik @vanmusik

20.11.2019 • 09:21

250 Komponistinnen. Folge 4: Johanna Kinkel, die Revolutionärin, Feministin, Dichterin und Komponistin. Vorgestellt… https://t.co/nVMM0QHkDl

18.11.2019 • 10:30

RT @ArnoLuecker:In meiner Reihe über 250 Komponistinnen geht es aktuell um die Komponistin, Dichterin, Revolutionärin, Frauenrechts… https://t.co/mpW3k1o4Tv

17.11.2019 • 09:26

Herzlichen Glückwunsch zum 40jährigen Bestehen, @archivfraumusik. Ein Gespräch mit Gitarristin und Vorstand… https://t.co/qQjt43qFQ7

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Themenspecial KNEIPENGESPRÄCHE

Musiker*innen in ihren Lieblingskneipen.

Zum Themenspecial

Keine Routine, keine Ehrpusseligkeit, keine Behutsamkeit, nicht zu viel Gemütlichkeit, nichts Aufgedonnertes, keine Allüren, kein Expertentum, keine Angst.

Teil einer Jugendbewegung und nett zu sich selbst sein, Vielseitigkeit und Irritation, Respekt und Smalltalk, Stefanie Carp und Christoph Marthaler.

Die musikalische Midlife-Crisis, ein Glücksfall-Orchester, Simon Rattle, ein schwieriges Alter, Auswendigspiel-Traumata, Düren 99 und ein Telefonat mit Lothar Matthäus.

Wie man richtig übt – Alleinsein beim Vermarktet werden – die lettische Seite – Craft Beer / Pale Ale

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Stream des Tages

NDR Elbphilharmonie Orchester / Krzysztof Urbański

1918 uraufgeführt, inspirieren »Die Planeten« von Gustav Holst bis heute zahlreiche Filmmusik-Komponisten – insbesondere wenn sie Science-Fiction-Abenteuer im Weltraum musikalisch untermalen wollen. Gut 60 Jahre nach der Uraufführung beispielweise John Williams, der sich von Gustav Holsts Planeten-Portraits zu seiner Musik zu »Star Wars« anregen ließ.

Im Rahmen des Internationalen Musikfests Hamburg stellen Krzysztof Urbański und das NDR Elbphilharmonie Orchester nun beide Kompositionen nebeneinander – und werden dabei dem Festivalmotto Utopie mehr als gerecht.