Willkommen beim VAN Magazin.
Zugang zu allen Artikeln unseres Archivs bekommst du mit einem Abo. Wenn du VAN für immer und ewig lesen möchtest, kannst du dir einen Platz im Fanorchester sichern.

Der VAN-Newsletter:
Jeden Mittwoch neu im Postfach

Corona-Ausbruch:
Hier kannst Du Klassik streamen.

Weltweit werden Konzerte und Festivals abgesagt und Opernhäuser geschlossen. Einige Institutionen öffnen ihre Video-Archive oder bieten Livestreams von Konzerten und Aufführungen ohne Publikum an. Wir bringen euch in dieser Liste fortlaufend auf den neuesten Stand.

Damit Ihr alle Euch Kultur nach Hause holen könnt.

Für viele unserer Autor:innen, die auch dramaturgisch arbeiten, Veranstaltungen moderieren, Programme schreiben oder Konzerteinführungen geben, ist VAN aktuell die einzige Einnahmequelle. Aber auch wir sind von Stornierungen der Anzeigenplätze betroffen. Springst Du ein mit einem Soli-Abo?

• 07.12.2016

Berlins viertes Opernhaus.

• 03.06.2015

Gedanken nach einem Besuch des Berlin Festivals

• 01.03.2017

Von Alison Kinney.

Anzeige

Anzeige

Anzeige

Themenspecial »Auf dem Prüfstand«

Eine VAN-Debatte über die Zukunft von Konzertgeschäft und Agenturen.

Ein Gespräch mit Agenturchefin Cornelia Schmid.

• 29.04.2020 •

Neues ums Alte

Ein Kommentar zur Zukunft der Agenturen von Sonia Simmenauer.

Die VAN-Debatte um die Zukunft der Agenturen geht in die dritte Runde.

Die Zukunft des Konzertlebens aus Veranstaltersicht im vierten Teil der VAN-Debatte.

Anzeige

Video der Woche

Barock@home Episode 1 – Händels »Messiah«

Unter dem Thema »Barock@home« bieten die Podcasts einen sehr persönlichen Streifzug durch die Musik des Barocks, der sich mit der ›privaten Seite‹ der sonst für Prunk und Pracht bekannten Epoche befasst. Es spielt die Gaechinger Cantorey unter dem Dirigat von Akademieleiter Hans-Christoph Rademann, es liest Stefan Müller-Ruppert und es diskutieren Hans-Christoph Rademann und Chefdramaturg Henning Bey.

Anzeige

Audio der Woche

Aleksandra Mikulska spielt das Allegro maestoso
aus Chopins Klaviersonate Nr. 3

Aleksandra Mikulska, Präsidentin der Chopin-Gesellschaft, stellt auf ihrer neuen GENUIN-CD die beiden Sonaten in h-Moll von Frédéric Chopin und Franz Liszt einander gegenüber. Mit großem Einfühlungsvermögen arbeitet sie Gemeinsamkeiten und Unterschiede dieser Schlüsselwerke der Romantik heraus. Als Einblick gibt es hier das Allegro maestoso aus Chopins Klaviersonate Nr. 3 zu hören.

 Aleksandra Mikulska spielt das Allegro maestoso aus Chopins Klaviersonate Nr. 3

Anzeige

Anzeige

• 27.07.2016

Neue Serie: Musiker/innen in ihren Lieblingskneipen, Folge 1.

• 16.12.2015

Das Land, wo man Musikvermittlung wirklich versteht, ist immer noch eine Utopie. Von Kerstin Unseld

• 15.02.2017

»Ein verliebter Trottel wie Romeo interessiert mich ned«

Latest Twetter Feeds

vanmusik @vanmusik

02.08.2020 • 08:38

RT @AnnaBonitatibus:A conversation by @vanmusik with soprano Laura Aikin, who worked at Rewe supermarket at 9€ per hour during the lock… https://t.co/AN71Awjsi8

02.08.2020 • 06:33

RT @culturelab:“Auch die Mär von der Alternativlosigkeit – »entweder Künstler oder Manager« – macht im Karlsruher Fall wieder die… https://t.co/hjJBfqTZrB

29.07.2020 • 06:04

Vorwürfe, Misstrauen und Verwerfungen am Badischen Staatstheater in Karlsruhe. - https://t.co/Zkzxa3RvuL

29.07.2020 • 05:57

Eine toxische Arbeitsatmosphäre, Belästigungsvorwürfe und Kulturkampf: Das Badische Staatstheater Karlsruhe ist aus… https://t.co/D7XvsIeWGO

Anzeige

Stream des Tages

Dresdner Musikfestspiele laden am 16. Mai 2020
zum 24-Stunden-Livestream-Festival ein

Die Dresdner Musikfestspiele machen in diesem Jahr das Internet zum Konzertsaal. Intendant Jan Vogler lädt das Publikum in Dresden und der ganzen Welt am 16. Mai, ab 18 Uhr (MEZ) unter dem Motto »Music Never Sleeps DMF« zu einem 24-Stunden-Livestream-Festival ein. 

Das Onlinefestival wird in Kooperation mit Jan Voglers Initiative »Music Never Sleeps NYC« präsentiert, die im März international für Furore sorgte und von der Süddeutschen Zeitung als »… das bislang beeindruckendste unter den vielen Überlebenszeichen, die die Klassik in den Zeiten der Konzertsaalschließungen zu geben versucht«, bezeichnet wurde. 

Anzeige

VAN OUTERNATIONAL

Im Mittelpunkt von OUTERNATIONAL stehen Künstler*innen, die sich in ihrer Arbeit mit einer von Klang- und Aufführungstradition geprägten Musiksprache und deren Fortführungen, Hybriden und Kollisionen beschäftigen. Ausgehend von der Perspektive der portraitierten Musikern*innen werden Szenen globaler Musiktraditionen entdeckt, in denen sich Altes und Neues, Tradition und Moderne gegenseitig immer wieder neu befruchten.

Zur Startseite von OUTERNATIONAL

• 04.12.2019 •

Ohne Labels

Die Gründerinnen der Iranian Female Composer Association im Interview.

Die Komponistin und Tar-Virtuosin Elshan Ghasimi setzt sich für den Dialog von persischen und europäischen Musiktraditionen ein. Ein Portrait.

Zweiter Teil von Sandeep Bhagwatis Essays: Nach der Bestandsaufnahme folgen mögliche Ansätze.

Ein Essay in zwei Teilen von Sandeep Bhagwati