Willkommen beim VAN Magazin.
Zugang zu allen Artikeln unseres Archivs bekommst du mit einem Abo. Wenn du VAN für immer und ewig lesen möchtest, kannst du dir einen Platz im Fanorchester sichern.

Der VAN-Newsletter:
Jeden Mittwoch neu im Postfach

• 25.05.2016

Eine bizarre Schamlosigkeit – und was sie mit Musik zu tun hat: Das Konzert des Mariinski-Orchesters in Syrien.

• 03.06.2015

Gedanken nach einem Besuch des Berlin Festivals

• 21.09.2016

Ein gedanklicher Leitfaden zum ersten Satz von Schumanns Streichquartett op. 41 No. 3 – mit Youtube.

Anzeige

Anzeige

Anzeige

Themenspecial SPECIAL-AGENT

Über das Agentur- und Casting-Geschäft.

Über sexuelle Belästigung und Ausbeutung im Künstlermanagement.

• 19.08.2015 •

Sonia Simmenauer

Über Veränderungen im Klasssikmarkt und der Agenturlandschaft.

Wie eine Künstleragentur Hoffnung zu Geld macht.

• 01.05.2019 •

kollektiv

Hierarchien, Existenzangst, veraltete Rituale. Karsten Witt über die Organisation von Orchestern.

Anzeige

Video der Woche

»Fantasio« in der Kölner Philharmonie

Kaum ein Komponist wusste Satire und Sentiment so hinreißend zu vereinen wie der 1819 in Köln geborene Wahl-Pariser Jacques Offenbach. Das 200-Jahr-Jubiläum feiert die Kölner Philharmonie nahezu pünktlich – unmittelbar am Abend nach seinem Geburtstag! – mit der Aufführung der erfrischend komischen Oper »Fantasio«. Melodienreich und schwungvoll geriet Offenbach seine subversiv-pazifistische Romanze zum Lob auf das Narrentum, das es stets mit den Mächtigen aufzunehmen weiß. »Fantasio« am 21. Juni um 20 Uhr in der Kölner Philharmonie. Das Konzert wird auch live auf philharmonie.tv übertragen.

 

Anzeige

Anzeige

Anzeige

Unser Audio der Woche

Mirga Gražinytė-Tyla dirigiert Weinbergs 21. Symphonie.

»Die 21. Symphonie bildet eine Art musikalischen Schlusspunkt in Weinbergs Schaffen. Die Dirigentin Mirga Gražinytė-Tyla bezeichnet die episch angelegte Symphonie als ›Schwanengesang‹ des Komponisten. Doch tatsächlich kann dieser ›Schwangengesang‹ als Ausgangspunkt genommen werden, um sich dem Schaffen dieses Komponisten in aller Ausführlichkeit zu widmen. Dieses Komponisten, der als der bekannteste unbekannte Komponist seiner Zeit in die Geschichte eingehen wird.« Verena Mogl über Mieczysław Weinberg in VAN #209.

 Heinrich Frauenlob von Meißens »Kreuzleich«

• 08.03.2017

Nichts ist fertig. Wir fragen den aktuellen Forschungsstand zu den Klassiker/innen ab.

• 28.09.2016

Ein Astrophysiker und zwei weltallversessene Komponisten sprechen über Space & Sound. Der Galaxy-Bunkersalon, erster Teil.

• 19.10.2016

Sarah Nemtsov hat gerade einen großen Kompositionswettbewerb gewonnen. Ein Gespräch über die Erleichterung, neue Harmonien, ›Buhs‹ und ›IS-Opern‹

Anzeige

Anzeige

19.06.2019 • 04:33

Wir arbeiten an Ausgabe #209. Dank Merle Krafeld darf Jacques darin endlich Haltung zeigen. ... See MoreSee Less

View on Facebook

Latest Twetter Feeds

vanmusik @vanmusik

19.06.2019 • 02:04

Offenbach gegen Rassismus – Anna Netrebko und Blackfacing – Mieczysław Weinberg – Zubin und Bejun Mehta im Intervie… https://t.co/rUco4jN1DT

18.06.2019 • 12:45

Marta Forsberg setzt sich mit der Organisation #Konstmusiksystrar für #Geschlechtergerechtigkeit in der Neuen Musik… https://t.co/olgTugnF7f

14.06.2019 • 11:00

RT @AchimRiehn:Schöner Text zu verschiedenen Aufnahmen des 3. Klavierkonzerts von #Rachmaninow von @ArnoLuecker. So mag ich Bespre… https://t.co/rDdEZ4YS7z

14.06.2019 • 10:31

»Als hätte sich Rachmaninow in einer Allianz der totalen Talentunterschiede mit Yann Tiersen zusammengetan. ›Die fa… https://t.co/6W6OMJLcHD

Anzeige

VAN OUTERNATIONAL

Im Mittelpunkt der neuen Reportagereihe stehen Künstler*innen, die sich in ihrer Arbeit mit einer von Klang- und Aufführungstradition geprägten Musiksprache und deren Fortführungen, Hybriden und Kollisionen beschäftigen. Ausgehend von der Perspektive der portraitierten Musikern*innen werden Szenen globaler Musiktraditionen entdeckt, in denen sich Altes und Neues, Tradition und Moderne gegenseitig immer wieder neu befruchten.

Zur Startseite von OUTERNATIONAL

Eine Playlist von Oksana Lyniv

• 27.03.2019 •

Trickster

Aufnahmebesuch bei einem der aufregendsten zeitgenössischen Orchester Europas.

• 30.01.2019 •

Decomposition

Die ukrainische Lyrikerin Lyuba Jakhimchuk im Gespräch.

Elektronik-Künstler Korhan Erel im Interview über Genre- und Gender-Schubladen und »free improvisation« in Istanbul.

Anzeige

Stream des Tages

NDR Elbphilharmonie Orchester / Krzysztof Urbański

1918 uraufgeführt, inspirieren »Die Planeten« von Gustav Holst bis heute zahlreiche Filmmusik-Komponisten – insbesondere wenn sie Science-Fiction-Abenteuer im Weltraum musikalisch untermalen wollen. Gut 60 Jahre nach der Uraufführung beispielweise John Williams, der sich von Gustav Holsts Planeten-Portraits zu seiner Musik zu »Star Wars« anregen ließ.

Im Rahmen des Internationalen Musikfests Hamburg stellen Krzysztof Urbański und das NDR Elbphilharmonie Orchester nun beide Kompositionen nebeneinander – und werden dabei dem Festivalmotto Utopie mehr als gerecht.