Willkommen beim VAN Magazin.
Zugang zu allen Artikeln unseres Archivs bekommst du mit einem Abo. Wenn du VAN für immer und ewig lesen möchtest, kannst du dir einen Platz im Fanorchester sichern.

Der VAN-Newsletter:
Jeden Mittwoch neu im Postfach

• 02.11.2016

Highlights aus den Warenwelten der Konzert- und Opernhäuser.

• 12.04.2017

Nichts ist fertig. Wir fragen den aktuellen Forschungsstand zu den Klassiker*innen ab.

• 24.06.2015

Über das Leben zwischen Oper und Pop und große Melodien in einer
 Welt, die das Fürchten lehrt

Anzeige

Anzeige

Anzeige

Themenspecial HARPSICHORD-WARS

Mahan Esfahani regt sich auf. Es folgt ein dreifaches Echo aus den eigenen Reihen. Die Cembalo-Debatte in VAN.

Der Cembalist über Kollegen, die nationalistische Narrative pflegen und dazu noch so vage spielen, als hätten sie Angst vor ihrem Instrument.

Andreas Staier fragt: Findet mit Mahan Esfahani das Postfaktische Eingang in den Diskurs der klassischen Musik?

Cembalistin Elina Albach: »Es ist nicht sinnvoll, in einer Nische, die die Alte Musik ist, noch mehr Nischen zu bauen.«

»Jede seiner Aussagen kann ich durch beinahe gleiche Erfahrungen bestätigen.«

Anzeige

Video der Woche

Monat der zeitgenössischen Musik

Vom 31. August bis 30. September 2018 präsentiert field notes zum zweiten Mal den Monat der zeitgenössischen Musik: In Konzerten, Performances, Klanginstallationen und Künstler*innengesprächen kann die Berliner zeitgenössische Musikszene in all ihrer Vielfalt entdeckt werden – sowohl in den großen Konzerthäusern als auch in den freien Spielstätten.

Anzeige

Unsere Audio der Woche

Arthur Grumiaux spielt Mozart.

»Es ist sehr geigerisch, ihm war schon damals extrem wichtig, Phrasierungen zu machen, er rundet und gestaltet die Phrasen mit sehr viel Sorgfalt und Hingabe, jeder Ton ist wichtig, bekommt seine eigene Gestalt. Legati sind oft mit Portamenti versehen, sein Geigenton ist sehr rein und hell und klar.« Veronika Eberle vergleicht in VAN #30 sechs Aufnahmen von Mozarts Violinkonzerts No. 3 G-Dur.

 Alexei Lubimov spielt Schuberts Impromptu Op. 90 No. 3

• 25.11.2015

Interview mit Bernadett Kis von der Puppenphilharmonie

• 12.04.2017

Der Cembalist über Kollegen, die nationalistische Narrative pflegen und dazu noch so vage spielen, als hätten sie Angst vor ihrem Instrument.

• 07.10.2015

Ein Gespräch mit dem Geiger Linus Roth über einen zu Unrecht vergessenen und langsam wiederentdeckten Komponisten

Anzeige

Anzeige

Latest Twetter Feeds

vanmusik @vanmusik

15.08.2018 • 03:36

Nach der @ruhrtriennale ist nun auch bei den Donaueschinger Musiktagen ein Streit um den Umgang mit israelkritische… https://t.co/zhVNvcTrGg

13.08.2018 • 05:27

RT @BertholdSeliger:Mustafa Akça über die Öffnung der Komischen Oper, Musikvermittlung, Kinderchor & die Sicht türkischer Eltern auf Be… https://t.co/O0rTekd5C1

13.08.2018 • 07:33

Immer mehr Musiker*innen nutzen ihre Kanäle, um gegen schlechte Kritiken oder Musikjournalismus im Allgemeinen ausz… https://t.co/KC9uFaKepx

10.08.2018 • 07:59

Wie halten es Bayreuth, Salzburg und Co. mit dem Klima- und Umweltschutz? Ein Bericht über die Erkundung eines weiß… https://t.co/QysjKFsc73

Anzeige

Stream des Tages

NDR Elbphilharmonie Orchester / Krzysztof Urbański

1918 uraufgeführt, inspirieren »Die Planeten« von Gustav Holst bis heute zahlreiche Filmmusik-Komponisten – insbesondere wenn sie Science-Fiction-Abenteuer im Weltraum musikalisch untermalen wollen. Gut 60 Jahre nach der Uraufführung beispielweise John Williams, der sich von Gustav Holsts Planeten-Portraits zu seiner Musik zu »Star Wars« anregen ließ.

Im Rahmen des Internationalen Musikfests Hamburg stellen Krzysztof Urbański und das NDR Elbphilharmonie Orchester nun beide Kompositionen nebeneinander – und werden dabei dem Festivalmotto Utopie mehr als gerecht.