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Jeden Mittwoch neu im Postfach

• 15.06.2016

Über Frauenrollen, Rufus Wainwright und feministische Gewaltfantasien.

• 25.03.2015

VAN-Playlist zum Hören Dietrich Brüggemann

• 03.05.2017

Was britische Musiker hören, während ihr Land den Artikel 50 aktiviert.

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Themenspecial Neue Räume

In Hamburg und anderswo: Die Musik erweitert die eigenen vier Wände.

• 03.01.2018 •

Blaibach

Konzerthaus-Architekt Peter Haimerl im Interview.

• 06.07.2016 •

Hamburg

Gibst du mir Steine, geb’ ich dir Sand – der Umzug des Ensemble Resonanz in den Bunker an der Feldstraße.

• 23.09.2015 •

Breslau

Es muss laut sein, es muss da sein – die Eröffnung des Narodowe Forum Muzyki in Breslau.

Warum wir heute noch Konzertsäle brauchen.

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Unser Video der Woche

Art must be Beautiful, Artist must be Beautiful

»Ich glaube wirklich, dass es in der Kunst nicht um Schönheit geht. Weil ich nicht glaube, dass Leute Bilder kaufen sollten, weil die Farbe zu ihrem Sofa oder dem Wohnzimmerteppich passt, verstehst du? Das trifft den Kern von Kunst nicht. Also habe ich dieses sehr einfache Stück gemacht mit einem Metallkamm und einer Metallbürste, die ich in der Hand habe und mit denen ich mein Haar sehr wild bürste und kämme, während ich immer wieder wiederhole: Art must be Beautiful, Artist must be Beautiful, aber auf eine ironische Art. Weil ich wirklich glaube, dass Schönheit aus Hässlichkeit und Unordnung und asymmetrischem Erleben entstehen kann. Wenn wir fixiert sind auf die klassische Idee von Schönheit, übersehen wir den eigentlichen Punkt.« Marina Abramović spricht in VAN über Schönheit, Brutalität und ihre neue Hör-Methode.

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Audio der Woche

Die ORA Singers mit Morten Lauridsens O Magnum Mysterium

Statt Glühwein und Einkaufstrubel: ein Album voller mystischer Weihnachtslieder mit einem besonderen Fokus auf die wundersame Inkarnation und die zentrale Rolle der Jungfrau Maria. O Magnum Mysterium. Mit dabei: William Byrd, Adrian Peacock, Roderick Williams, Judith Weir, Thomas Tallis, Allain Richard, James MacMillan, John Rutter, Jamie W. Hall, Ben Rowarth, Thomas Hyde, Cecilia McDowall, Fredrik Sixten und Steven Sametz. Erschienen bei harmonia mundi.

 Die ORA Singers mit Morten Lauridsens O Magnum Mysterium

• 07.12.2016

Berlins viertes Opernhaus.

• 20.01.2016

Der Dirigent im Gespräch mit Volker Hagedorn über Wolfgang Rihms Oper, den Musikbetrieb und den Weg eines gelernten DDR-Bürgers

• 09.09.2015

Ein Gespräch mit Wiebke Hüster

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Latest Twetter Feeds

vanmusik @vanmusik

10.12.2018 • 08:33

Seit 4 Jahren ist Ilona Schmiel Intendantin des @TOZuerich. In dieser Zeit ging ihr erst der Konzertsaal und dann d… https://t.co/xI5Acmo10W

07.12.2018 • 09:20

»Ich bin damals aufgetreten ohne zu wissen, wie man singt.« Heute nimmt die großartige @AsmikGrigorian mindestens z… https://t.co/zHHqJaKJS8

06.12.2018 • 08:41

RT @h_seidenbusch:Ilona sagt was! Super »Mein Traum ist es, gar nicht mehr das Programm anzukündigen, eigentlich auch gar nicht mehr,… https://t.co/jd3vWOyjJE

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VAN OUTERNATIONAL

Im Mittelpunkt der neuen Reportagereihe stehen Künstler*innen, die sich in ihrer Arbeit mit einer von Klang- und Aufführungstradition geprägten Musiksprache und deren Fortführungen, Hybriden und Kollisionen beschäftigen. Ausgehend von der Perspektive der portraitierten Musikern*innen werden Szenen globaler Musiktraditionen entdeckt, in denen sich Altes und Neues, Tradition und Moderne gegenseitig immer wieder neu befruchten.

Zur ersten Ausgabe von OUTERNATIONAL

Gibt es Grenzen für das Dialogangebot im Kulturaustausch?

Eine Reportage über die Bağlama und anatolische »Halk Müziği« in Kreuzberg.

Eine kommentierte Playlist zur zeitgenössischen Musik der Türkei.

… im Gespräch über Musik, das falsche Leben im Exil und das kulturelle Verstummen in der Türkei.

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Stream des Tages

NDR Elbphilharmonie Orchester / Krzysztof Urbański

1918 uraufgeführt, inspirieren »Die Planeten« von Gustav Holst bis heute zahlreiche Filmmusik-Komponisten – insbesondere wenn sie Science-Fiction-Abenteuer im Weltraum musikalisch untermalen wollen. Gut 60 Jahre nach der Uraufführung beispielweise John Williams, der sich von Gustav Holsts Planeten-Portraits zu seiner Musik zu »Star Wars« anregen ließ.

Im Rahmen des Internationalen Musikfests Hamburg stellen Krzysztof Urbański und das NDR Elbphilharmonie Orchester nun beide Kompositionen nebeneinander – und werden dabei dem Festivalmotto Utopie mehr als gerecht.