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• 25.03.2015

Gedanken am Stück – Das Drama des begabten Pianisten

• 05.10.2016

Folkert’s All Time Favorite/Classy Recordings of Early Music – Folge 10.

• 19.04.2017

Jordi Savall, Derya Yildirim und Senthuran Varatharajah über Identität und Kultur

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Themenspecial BACH MIT MITTE DREISSIG

»Bach ist als 33-jähriger hierhergekommen, hatte fünf Kinder, hat seine erste Frau verloren, sich wahnsinnig heftig in eine fünfzehn Jahre jüngere Kollegin verliebt. Das war nicht dieser Leipziger Bach, der einfach durch war, müde, genervt.« So erklärt Folkert Uhde in VAN (unter anderem), warum Köthen eine Reise wert ist. Seit 2016 leitet er die Köthener Bachfesttage, die dieses Jahr vom 26. August bis zum 2. September stattfinden. Wir haben drei Artikel von und über Musikerinnen des Festivals und Köthen als (potentiellen) Ort der Kreativität zusammengestellt – und ein Interview mit dem Festivalleiter.

Folkert Uhde will Bach für Köthen – nicht nur für die Generation der Connaisseure.

• 23.03.2016 • ,

FAT CREAM #5

Folkert Uhdes All Time Favorite Recordings Of Early Music – Folge 5

Elina Albach und Folkert Uhde über mögliche Zukünfte der »Alten Musik«.

• 18.10.2017 •

Rausch & Räson 2

Topsanierte Bachstädte im Osten schrumpfen zu Seniorenresidenzen. Festivals helfen dagegen auch nicht. Wie wär’s mal mit einer Invasion?

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Video der Woche

Shut up and play the Piano

Veränderung ist die einzige Konstante in Chilly Gonzales’ künstlerischem Output. Jedes Mal, wenn sein Publikum glaubt, ihn durchschaut zu haben, vollzieht er einen radikalen Stilwechsel und bricht mit Erwartungen. Der Kino-Dokumentarfilm »Shut Up and Play the Piano«, der am 12. Juli in der Kölner Philharmonie seine Kinopremiere feiert, folgt Gonzales von seiner Heimat Kanada in den Berliner Underground der späten 1990er Jahre und über Paris in die Konzerthäuser der Gegenwart. Er taucht tief ein in Gonzales’ Bühnenpersona, in der Selbstzweifel und Größenwahn zwei Seiten ein- und derselben Medaille sind. Dabei spiegelt sich Gonzales‘ Verspieltheit als Künstler in der Machart des Films. »Shut Up and Play the Piano« verbindet bislang unveröffentlichtes Material aus Gonzales’ umfangreichem Video-Archiv mit neu gedrehten Interviews, Live-Konzerten und fiktionalen Szenen. Realität und Fiktion werden eins auf einem Trip durch Gonzales’ Welt.

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Unsere neue Aboprämie

Mariss Jansons dirigiert Bruckner 8

Mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, erschienen am 1. Juni bei BR Klassik.
Die CD gibt’s gratis obendrauf auf alle neuen VAN-Jahresabos.

 Alexei Lubimov spielt Schuberts Impromptu Op. 90 No. 3

• 24.05.2017

Warum ist er die aufregendste Figur in der Klassischen Musik. Eine Spurensuche von Hartmut Welscher.

• 24.06.2015

Über das Leben zwischen Oper und Pop und große Melodien in einer
 Welt, die das Fürchten lehrt

• 10.05.2017

Ist der Musikunterricht codiert, exklusiv, elitär und eine Monokultur? Teil 3 der Diskussionsserie: Merle Krafeld antwortet auf Thomas Erlach und Norbert Schläbitz.

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Latest Twetter Feeds

vanmusik @vanmusik

21.07.2018 • 05:07

RT @rolfingandmusic:»Ich habe genau den richtigen Platz bekommen.« Alice Harnoncourt über den Anfang des Concentus Musicus in @vanmusik https://t.co/CivzEVw7Eb

12.07.2018 • 04:01

Komponist Salvatore Sciarrino sprach mit @glendasplenda über das Lagerdenken der Künste, Stille und erotische Musik… https://t.co/MiFwFtXiFC

11.07.2018 • 02:45

RT @paulustypus:In München wird die Klassik eingesargt. Volker Hagedorn in @vanmusik über das geplante neue Konzerthaus https://t.co/aw4RxpDHiU

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Stream des Tages

NDR Elbphilharmonie Orchester / Krzysztof Urbański

1918 uraufgeführt, inspirieren »Die Planeten« von Gustav Holst bis heute zahlreiche Filmmusik-Komponisten – insbesondere wenn sie Science-Fiction-Abenteuer im Weltraum musikalisch untermalen wollen. Gut 60 Jahre nach der Uraufführung beispielweise John Williams, der sich von Gustav Holsts Planeten-Portraits zu seiner Musik zu »Star Wars« anregen ließ.

Im Rahmen des Internationalen Musikfests Hamburg stellen Krzysztof Urbański und das NDR Elbphilharmonie Orchester nun beide Kompositionen nebeneinander – und werden dabei dem Festivalmotto Utopie mehr als gerecht.