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• 29.03.2017

Perkussionist Matthias Engler über offene Formate in geschlossenen – und Catering-freien – Systemen

• 17.05.2017

Ist der Musikunterricht codiert, exklusiv, elitär und eine Monokultur?

• 29.07.2015

Sprachloses Schwelgen, verträumte Oberfläche – über Fantasie im stahlharten Gerüst

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VAN OUTERNATIONAL

Im Mittelpunkt der neuen Reportagereihe stehen Künstler*innen, die sich in ihrer Arbeit mit einer von Klang- und Aufführungstradition geprägten Musiksprache und deren Fortführungen, Hybriden und Kollisionen beschäftigen. Ausgehend von der Perspektive der portraitierten Musikern*innen werden Szenen globaler Musiktraditionen entdeckt, in denen sich Altes und Neues, Tradition und Moderne gegenseitig immer wieder neu befruchten.

Zur ersten Ausgabe von OUTERNATIONAL

Gibt es Grenzen für das Dialogangebot im Kulturaustausch?

Eine Reportage über die Bağlama und anatolische »Halk Müziği« in Kreuzberg.

Eine kommentierte Playlist zur zeitgenössischen Musik der Türkei.

… im Gespräch über Musik, das falsche Leben im Exil und das kulturelle Verstummen in der Türkei.

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Video der Woche

Musik des Barock trifft auf zeitgenössischen Tanz

Das solistische Vokalensemble Cantus Cölln gehört heute zu den renommiertesten Formationen seiner Art weltweit. Der in Köln lebende Emanuele Soavi ist einer der bedeutendsten und kreativsten Choreografen des zeitgenössischen Tanzes, der mit seiner Compagnie Aufsehen erregende Verbindungen zu anderen Künsten geschaffen hat. Gemeinsam werfen die Akteure des Konzerts am 1. November in der Kölner Philharmonie  zwei musikalische Anker aus, nähern sich musikalisch und tänzerisch u. a. der Musik von Johann Sebastian Bach und entdecken eine noch nicht erlebte meditative Tiefe dieser Musik. Fünf SängerInnen treffen dabei auf sechs TänzerInne, gemeinsam erzählen sie von Tod und Auferstehung, dem verbindenden Topos in den Religionen der Menschheit – das ist die Idee der Choral-Choreographie #auferstanden.

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Audio der Woche

Igor Levit spielt Busoni Elegies BV 249: VII. Berceuse

Das neue Album »Life« von Levit mit Musik von Bach, Busoni, Bill Evans, Liszt, Wagner, Rzewski und Schumann erschien am 5. Oktober bei Sony Classical.

 Jiří Bělohlávek dirigiert Dvořáks Slawischen Tanz No. 4 op. 72

• 14.09.2016

Eine nervöse, spielende, alberne, geniale Playlist zum Mithören.

• 06.05.2015

Der Dramaturg Roman Reeger über »das Repertoire«

• 01.09.2016

Über sein Zweites Streichquartett, die Krux mit Notationssoftware und den Punkt, an dem Arbeitstechniken die Musik berühren.

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Latest Twetter Feeds

vanmusik @vanmusik

16.10.2018 • 11:06

RT @gitarra:Wunderbar....und jetzt gucke ich peinlich berührt meine eigenen Noten-Instas durch 🙈 @VanMusik https://t.co/3FgOwKEXGC

16.10.2018 • 09:08

»Man weiß nicht, wann Karrieren funktionieren. Ob du die Leistung abrufen kannst, ob du zu anfällig bist, zu klein,… https://t.co/WnqHWwuJo6

15.10.2018 • 01:56

RT @bckaemper:"In Köln, wo wir Ende August den Verfassungsschutz blockiert haben, gab es einen Polizisten, der anfing, mitzuwippe… https://t.co/N3BEn8y8uD

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Stream des Tages

NDR Elbphilharmonie Orchester / Krzysztof Urbański

1918 uraufgeführt, inspirieren »Die Planeten« von Gustav Holst bis heute zahlreiche Filmmusik-Komponisten – insbesondere wenn sie Science-Fiction-Abenteuer im Weltraum musikalisch untermalen wollen. Gut 60 Jahre nach der Uraufführung beispielweise John Williams, der sich von Gustav Holsts Planeten-Portraits zu seiner Musik zu »Star Wars« anregen ließ.

Im Rahmen des Internationalen Musikfests Hamburg stellen Krzysztof Urbański und das NDR Elbphilharmonie Orchester nun beide Kompositionen nebeneinander – und werden dabei dem Festivalmotto Utopie mehr als gerecht.