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• 24.02.2016

Zwischen Außenseitertum und Gruppen-High – eine Unterhaltung mit fünf Musiker/innen aus der MCO Academy / dem Nomaden-Nachwuchs-Zentrum des Mahler Chamber Orchestra 

• 25.03.2015

Codes & Curls – mein erster Konzertbesuch

• 15.02.2017

»Die Musik hat mich ständig gerettet. Ich hatte Angst vor der Realität.«

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Themenspecial OUTERNATIONAL

Im Mittelpunkt von VAN OUTERNATIONAL stehen Künstler*innen, die sich in ihrer Arbeit mit einer von Klang- und Aufführungstradition geprägten Musiksprache und deren Fortführungen, Hybriden und Kollisionen beschäftigen. Ausgehend von der Perspektive der portraitierten Musikern*innen werden Szenen globaler Musiktraditionen entdeckt, in denen sich Altes und Neues, Tradition und Moderne gegenseitig immer wieder neu befruchten.

Zur ersten Ausgabe von OUTERNATIONAL

Eine Reportage über die Bağlama und anatolische »Halk Müziği« in Kreuzberg.

• 20.06.2018

DJ Ipek

Ipek Ipekçioğlu, Petra Nachtmanova und Ceyhun Kaya produzieren anatolische Volkslieder neu – und kennen das Material.

• 18.07.2018 •

Asli Erdoğan

… im Gespräch über Musik, das falsche Leben im Exil und das kulturelle Verstummen in der Türkei.

• 01.08.2018

Hezarfen Ensemble

Eine kommentierte Playlist zur zeitgenössischen Musik der Türkei.

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Unser Video der Woche

Der Operndolmus auf der »Gastarbeiterroute«

Seit 2012 fährt der Operndolmus der Komischen Oper, ein Klein-Tourbus, mit Mitgliedern des Ensembles als fahrendes Opernhaus durch Berlin und trägt Musiktheater in die Kieze. 2016 ging der Operndolmus, benannt nach den Sammeltaxis am Bosporus, auf eine mehr als 3000km lange Reise entlang jener Strecke, die viele als »Gastarbeiter« in West-Deutschland tätige Arbeitsmigranten seit den 1960er Jahren alljährlich nutzten, um im Urlaub für einige Wochen in ihre ursprünglichen Heimatorte zurückzukehren. In VAN #166 erzählt Mustafa Akça, der Leiter des Projekts, über die Öffnung des Opernhauses und Rassismus in der Hochkultur.

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Unsere Audio der Woche

Arthur Grumiaux spielt Mozart.

»Es ist sehr geigerisch, ihm war schon damals extrem wichtig, Phrasierungen zu machen, er rundet und gestaltet die Phrasen mit sehr viel Sorgfalt und Hingabe, jeder Ton ist wichtig, bekommt seine eigene Gestalt. Legati sind oft mit Portamenti versehen, sein Geigenton ist sehr rein und hell und klar.« Veronika Eberle vergleicht in VAN #30 sechs Aufnahmen von Mozarts Violinkonzerts No. 3 G-Dur.

 Alexei Lubimov spielt Schuberts Impromptu Op. 90 No. 3

• 14.09.2016

Jeffrey Arlo Brown traf den Komponisten beim Composer Seminar des Lucerne Festivals.

• 26.04.2017

»Anfangslaut wie Jeanne, eng gesprochenes u, Betonung auf zweiter Silbe.«

• 14.06.2017

Tschechische Musik hören mit Jakub Hrůša.

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Latest Twetter Feeds

vanmusik @vanmusik

13.08.2018 • 05:27

RT @BertholdSeliger:Mustafa Akça über die Öffnung der Komischen Oper, Musikvermittlung, Kinderchor & die Sicht türkischer Eltern auf Be… https://t.co/O0rTekd5C1

13.08.2018 • 07:33

Immer mehr Musiker*innen nutzen ihre Kanäle, um gegen schlechte Kritiken oder Musikjournalismus im Allgemeinen ausz… https://t.co/KC9uFaKepx

10.08.2018 • 07:59

Wie halten es Bayreuth, Salzburg und Co. mit dem Klima- und Umweltschutz? Ein Bericht über die Erkundung eines weiß… https://t.co/QysjKFsc73

09.08.2018 • 10:12

RT @FraeuleinWicked:"Es geht darum, Dinge anders zu machen." ❤ Tolles Interview, @VanMusik mit M. Akça, @Komische_Oper (Packe sofort im… https://t.co/Bp31nzzPBz

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Stream des Tages

NDR Elbphilharmonie Orchester / Krzysztof Urbański

1918 uraufgeführt, inspirieren »Die Planeten« von Gustav Holst bis heute zahlreiche Filmmusik-Komponisten – insbesondere wenn sie Science-Fiction-Abenteuer im Weltraum musikalisch untermalen wollen. Gut 60 Jahre nach der Uraufführung beispielweise John Williams, der sich von Gustav Holsts Planeten-Portraits zu seiner Musik zu »Star Wars« anregen ließ.

Im Rahmen des Internationalen Musikfests Hamburg stellen Krzysztof Urbański und das NDR Elbphilharmonie Orchester nun beide Kompositionen nebeneinander – und werden dabei dem Festivalmotto Utopie mehr als gerecht.