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• 24.10.2015

Webdesign der Neunziger, Mäusekino und clashende boldness – Hauptsache responsive umgesetzt.

• 20.07.2016

Eine (merkwürdige) Hommage an das Violinkonzert von Ligeti – in Youtube-Links

• 25.01.2017

Philip Glass wird 80! Dennis Russell Davies, der aus Toledo, Ohio stammende Dirigent und Leiter des Bruckner Orchesters Linz über seinen Freund.

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Themenspecial SPECIAL-AGENT

Über das Agentur- und Casting-Geschäft.

Über sexuelle Belästigung und Ausbeutung im Künstlermanagement.

• 19.08.2015 •

Sonia Simmenauer

Über Veränderungen im Klasssikmarkt und der Agenturlandschaft.

Wie eine Künstleragentur Hoffnung zu Geld macht.

• 01.05.2019 •

kollektiv

Hierarchien, Existenzangst, veraltete Rituale. Karsten Witt über die Organisation von Orchestern.

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Video der Woche

Internationaler Mozartwettbewerb 2020

Seit 1975 zählt der Internationale Mozartwettbewerb der Universität Mozarteum Salzburg zu den großen Musikwettbewerben weltweit. Für viele Teilnehmer war er ein wichtiger Impuls und oft ein Sprungbrett zur künstlerischen Weltkarriere. Der nächste Wettbewerb wird im Februar 2020 in drei Sparten ausgetragen: 1. bis 5. Februar 2020 Violine, 5. bis 11. Februar 2020 Klavier sowie 11. bis 15. Februar 2020 Horn. Im Mittelpunkt steht das Schaffen des Genius Loci Mozart, dessen Werk über die junge Generation der besten Interpretinnen und Interpreten immer wieder neu entdeckt werden soll. Anmeldeschluss ist der 19. August 2019. Alle Informationen finden sich unter: www.uni-mozarteum.at/mozartwettbewerb.

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Unser Audio der Woche

Martha Argerich spielt ›Rach 3‹, Radio-Symphonie-Orchester Berlin,
Riccardo Chailly (Live-Mitschnitt, 1982), erster Satz, erstes Thema

»Vollendet-veredelt erklingt hier das Hauptthema, fast ›langsam‹. Alle besinnen sich erstmal. ›Jeder schreibt jetzt erstmal auf, was er gerade fühlt!‹ Am schönsten, mit größter Überzeugungskraft bekommt Argerich den Übergang zu den ersten Figurationen hin. Da ist keine Plötzlichkeit, sondern enorme Eleganz. Die Forcierung gelingt durch große Linien, melodisch wie dynamisch: atmend! Argerich weiß genau, was sie macht – und an welcher Stelle. Nie klingelt es unnötig aus dem quasi symphonischen Gefüge heraus. Kein bisschen perfekt, doch sehr schön meldet sich dann (›Pianissimo leggiero‹) die hüpfende Trompete im Staccato, setzt einen Instrumentationstupfer in die Philharmonielandschaft. Überall in der Partitur passiert etwas – nur halt nie zu viel, sonst hieße Rachmaninow Reger. Alles ist wohlproportioniert und klingt: einfach gut.« Arno Lücker hört Rachmaninows drittes Klavierkonzert in VAN #208.

 Heinrich Frauenlob von Meißens »Kreuzleich«

• 22.03.2017

»Muss ich dazu wirklich was sagen? Es war gerade so schön …«

• 29.03.2017

… und es haben sich ein paar wunderbare Gratulanten eingefunden!

• 31.03.2017

Oliver Greinus und seine Klangmanufaktur restaurieren Flügel und bringen Besitzer und Musiker*innen zusammen.

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Latest Twetter Feeds

vanmusik @vanmusik

18.06.2019 • 12:45

Marta Forsberg setzt sich mit der Organisation #Konstmusiksystrar für #Geschlechtergerechtigkeit in der Neuen Musik… https://t.co/olgTugnF7f

14.06.2019 • 11:00

RT @AchimRiehn:Schöner Text zu verschiedenen Aufnahmen des 3. Klavierkonzerts von #Rachmaninow von @ArnoLuecker. So mag ich Bespre… https://t.co/rDdEZ4YS7z

14.06.2019 • 10:31

»Als hätte sich Rachmaninow in einer Allianz der totalen Talentunterschiede mit Yann Tiersen zusammengetan. ›Die fa… https://t.co/6W6OMJLcHD

14.06.2019 • 07:12

RT @ogiovetti:For @vanmusicmag, why I'm no longer talking to Anna Netrebko fans about race. (With huge gratitude to @doctorfate77 https://t.co/yGKQeAFDpk

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VAN OUTERNATIONAL

Im Mittelpunkt der neuen Reportagereihe stehen Künstler*innen, die sich in ihrer Arbeit mit einer von Klang- und Aufführungstradition geprägten Musiksprache und deren Fortführungen, Hybriden und Kollisionen beschäftigen. Ausgehend von der Perspektive der portraitierten Musikern*innen werden Szenen globaler Musiktraditionen entdeckt, in denen sich Altes und Neues, Tradition und Moderne gegenseitig immer wieder neu befruchten.

Zur Startseite von OUTERNATIONAL

Eine Playlist von Oksana Lyniv

• 27.03.2019 •

Trickster

Aufnahmebesuch bei einem der aufregendsten zeitgenössischen Orchester Europas.

• 30.01.2019 •

Decomposition

Die ukrainische Lyrikerin Lyuba Jakhimchuk im Gespräch.

Elektronik-Künstler Korhan Erel im Interview über Genre- und Gender-Schubladen und »free improvisation« in Istanbul.

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Stream des Tages

NDR Elbphilharmonie Orchester / Krzysztof Urbański

1918 uraufgeführt, inspirieren »Die Planeten« von Gustav Holst bis heute zahlreiche Filmmusik-Komponisten – insbesondere wenn sie Science-Fiction-Abenteuer im Weltraum musikalisch untermalen wollen. Gut 60 Jahre nach der Uraufführung beispielweise John Williams, der sich von Gustav Holsts Planeten-Portraits zu seiner Musik zu »Star Wars« anregen ließ.

Im Rahmen des Internationalen Musikfests Hamburg stellen Krzysztof Urbański und das NDR Elbphilharmonie Orchester nun beide Kompositionen nebeneinander – und werden dabei dem Festivalmotto Utopie mehr als gerecht.