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• 25.01.2017

Ein Porträt der Erfurter Generalmusikdirektorin.

• 14.12.2016

Ein Besuch in Venedig, ein wärmeenergetischer Kontakt.

• 10.05.2017

Wie sieht die Zukunft der klassischen Musik beim ältesten Plattenlabel der Welt aus?

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Themenspecial NEULAND

Die SWR Schwetzinger Festspiele betreten in diesem Jahr vom 26. April bis 25. Mai Neuland, unter anderem mit den Residenz-Künstlern Andreas Ottensamer, Jean-Guihen Queyras und Georg Nussbaumer. Die Reise beginnt mit Elena Mendozas und Matthias Rebstocks drittem gemeinsamen Musiktheaterwerk Der Fall Babel (Uraufführung am 26. April), das den Mythos von der babylonischen Sprachverwirrung gewissermaßen vom Kopf auf die Füße stellt und ein Plädoyer für Toleranz und Vielfalt hält. Dem folgend teilen einen Monat lang eine Vielzahl von Künstler*innen in Schwetzingen ihre Neuentdeckungen. Wir stellen hier vier von ihnen vor.

Zum Themenspecial

Teodor Currentzis, Tabea Zimmermann, Rollen, Gefühle, (Un)Sicherheit.

Der Pianist über: das Scheitern im Studio und das Verstecken in Sozialen Netzwerken.

Eine Reportage über die Bağlama und anatolische »Halk Müziği« in Kreuzberg.

• 13.12.2017 •

Jean-Guihen Queyras

Über den Tod als schöpferische Kraft und die Bedürftigkeit als Feind des Künstlers.

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Unser Video der Woche

SONAR QUARTETT – RÄN­DER 6 – 27.04.2019, 20:00 Uhr – Villa Elisabeth

Die Konzertreihe »Rä­nder« widmet sich der musikalischen Ause­inandersetzung mit Randphänomenen in der Kunst. Ränder 5 stand für Ränder im Sinne von ›Ab-grenzungen‹, im kommenden 6. Ko­nzert wird der Körper in den Mittelpunkt gerückt: automatisi­ert, verhindert, kon­trolliert, herausgef­ordert oder Zeuge br­utaler Ereignisse. Was die Musiker*innen beim Spielen oft nur am Rande beachten ist bei den Werken von Natacha Diels, Al­wynne Pritchard (UA) und Dmitri Schostak­owitsch ein entscheidendes Element.

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Audio der Woche

Karim Shehata spielt Sergei Prokofievs Prélude, Op. 12 No. 7

Mehr als ein Vorspiel ist diese sinnliche und sinnige CD des Pianisten Karim Shehata, seine zweite CD beim Label GENUIN: Eine Sammlung, deren Stücke so nahtlos ineinanderfließen, kommentieren, präludieren, postludieren, dass man es ohne das Booklet kaum glauben mag, dass es sich hier ausschließlich um Préludes handelt – Stücke also, die als Vorbereitung auf eine Hauptsache konzipiert waren. Die Liste der Komponisten ist ein »Who ist Who«: von Johann Sebastian Bach bis Olivier Messiaen. All das spielt der junge und doch schon so reife Shehata mit einer Leichtigkeit und Tiefe, dass man ihn gleich zu den Großen zählen möchte! Absolut empfehlenswert.

 Karim Shehata spielt Sergei Prokofievs Prélude, Op. 12 No. 7

• 01.06.2016

Welcher Dirigent passt zu mir?

• 29.03.2017

… und es haben sich ein paar wunderbare Gratulanten eingefunden!

• 15.06.2016

Über Frauenrollen, Rufus Wainwright und feministische Gewaltfantasien.

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18.04.2019 • 04:50

Gestern wurde VAN 200! Wir scrollen stolz durch 1.008 Porträts, Playlists, Kommentare, Aufnahmenvergleiche, Stilkritiken, Gedanken am Stück, Bagatellen und Kneipengespräche von insgesamt 165 Autorinnen und Autoren. Zur Feier des Tages reißen wir unsere Paywall ein und schenken Dir eine Woche lang Zugang zu allen Artikeln! Viel Spaß beim Stöbern und danke, dass Du dabei bist!
www.van-magazin.de
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16.04.2019 • 01:44

»Ich versuche, das Gebäude zum Singen zu bringen. Vor allem an einem Ort wie Notre-Dame, weil die Orgel wirklich jedes Stück Holz und jeden Stein zum Resonieren kriegen kann.« Olivier LATRY, Titularorganist an der Großen Orgel von Notre-Dame de Paris, im Gespräch mit Iveta Apkalna und Jeff Brown: van.atavist.com/apkalna-latry4 octobre 2011 a Notre Dame de Paris. ... See MoreSee Less

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Latest Twetter Feeds

vanmusik @vanmusik

17.04.2019 • 04:40

Was das VAN-Team zum Jubiläum an- und umtreibt. - https://t.co/HJlrtwKCmg

16.04.2019 • 06:49

»Ich versuche, das Gebäude zum Singen zu bringen. Vor allem an einem Ort wie Notre-Dame, weil die Orgel wirklich je… https://t.co/din58CxNNB

15.04.2019 • 08:55

Unter den zahllosen Aufführungen der #Johannespassion gibt es in dieser Saison auch zwei ganz besondere Formate: Ei… https://t.co/II2knW4Bbk

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VAN OUTERNATIONAL

Im Mittelpunkt der neuen Reportagereihe stehen Künstler*innen, die sich in ihrer Arbeit mit einer von Klang- und Aufführungstradition geprägten Musiksprache und deren Fortführungen, Hybriden und Kollisionen beschäftigen. Ausgehend von der Perspektive der portraitierten Musikern*innen werden Szenen globaler Musiktraditionen entdeckt, in denen sich Altes und Neues, Tradition und Moderne gegenseitig immer wieder neu befruchten.

Zur Startseite von OUTERNATIONAL

»Folklore« sagen die einen, »experimentelle Musik« die anderen. Ein Porträt der ukrainischen Sängerin und Komponistin Mariana Sadovska.

Gibt es Grenzen für das Dialogangebot im Kulturaustausch?

Eine Reportage über die Bağlama und anatolische »Halk Müziği« in Kreuzberg.

… im Gespräch über Musik, das falsche Leben im Exil und das kulturelle Verstummen in der Türkei.

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Stream des Tages

NDR Elbphilharmonie Orchester / Krzysztof Urbański

1918 uraufgeführt, inspirieren »Die Planeten« von Gustav Holst bis heute zahlreiche Filmmusik-Komponisten – insbesondere wenn sie Science-Fiction-Abenteuer im Weltraum musikalisch untermalen wollen. Gut 60 Jahre nach der Uraufführung beispielweise John Williams, der sich von Gustav Holsts Planeten-Portraits zu seiner Musik zu »Star Wars« anregen ließ.

Im Rahmen des Internationalen Musikfests Hamburg stellen Krzysztof Urbański und das NDR Elbphilharmonie Orchester nun beide Kompositionen nebeneinander – und werden dabei dem Festivalmotto Utopie mehr als gerecht.