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• 03.02.2016

»Ich brauche mich nicht mehr wegen dieser Veranlagung zu schämen, und ich habe auch kein Problem mehr damit, wenn darüber öffentlich gesprochen wird.«

• 05.10.2016

Folkert’s All Time Favorite/Classy Recordings of Early Music – Folge 10.

• 14.06.2017

»Bei dieser Musik muss ich weinen, immer.«

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Themenspecial NOW! TRANSIT

TRANSIT – der Übergang vom Gestern ins Heute, der Blick zurück nach vorn findet sich immer wieder in der Musik des 20. Jahrhunderts: in Schönbergs mit über 400 Sängern und Musikern opulent besetzten Gurreliedern oder Stockhausens im Vergleich dazu geradezu asketisch wirkenden Kontra-Punkten (1953) für zehn Instrumente, in Alban Bergs Oper Wozzeck oder dem großen, 1990 uraufgeführten Orchesterwerk passage/paysage von Mathias Spahlinger. All diese Gratwanderungen werden, neben zahlreichen Uraufführungen, bei der 9. Ausgabe des NOW!-Festivals für Neue Musik der Philharmonie Essen vom 23. Oktober bis zum 3. November zu erleben sein.

Zum Themenspecial

• 05.07.2017 •

Mark Andre

Der Komponist über die Befreiung von den Schulen, über Jesus und wie man Verschwinden erschafft.

• 24.02.2016 •

Helmut Lachenmann

»Aber denkwürdig auf andere Weise war auf jeden Fall kurz danach ein Konzert zusammen mit Ennio Morricone in Rom.«

• 22.06.2016 •

Rebecca Saunders

… spricht! Über ihre Instrumente, Techno-Berlin, magische Orte.

Symphonische Superknaller; Musik, die nicht funktionieren soll; Humor in Musik; Kurtág und Boulez.

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Video der Woche

Chineke! Orchestra – Samuel Coleridge-Taylor

»Chineke«, ein Wort aus einem nigerianischen Stammesdialekt, bedeutet »wundervoll«, »schöpferisch« oder einfach »wow«. Und der Name des Londoner Chineke! Orchestra ist Programm. Das junge Ensemble ist das Flaggschiff der Chineke! Foundation, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, junge Menschen der »Black and Minority Ethnic (BME) Community« zu fördern. Im Rahmen der Reihe »Klassik-Könner« sind die Musiker*innen des Chineke! Orchestra zum ersten Mal in der Kölner Philharmonie zu erleben und geben nicht nur das Beste auf ihren Instrumenten: Durch Konzertmoderationen und informellem Austausch nach dem Konzert sollen auch die Menschen hinter den Instrumenten zu Wort kommen.

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Unser Audio der Woche

Prélude – La mort de l’ange aus Gérard Griseys Quatre chants pour franchir le seuil mit Sylvain Cambreling, dem Klangforum Wien und Catherine Dubosc

Jeffrey Arlo Brown hört diese Aufnahme immer noch regelmäßig und hat darum jetzt mit dem Dirigenten gesprochen.

 »Taunus Offenbarung« von Markus Fleischer

• 21.09.2016

VAN schaut sich Orte an. Folge 2 mit Hans-Georg Kaiser, Jan F. Kurth, Dominica Volkert, Wolfgang Herbert, Klaus Steffes-Holländer.

• 31.03.2017

Die ultimative Playlist. Tief empfunden und bestens erinnert von Reinhard Mawick.

• 17.02.2016

›Man kann mich da für spießig oder orthodox halten.‹ Der Bariton kämpft mit sich, dem Publikum und denen, die den Raum der Kunst gefährden.

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Latest Twetter Feeds

vanmusik @vanmusik

16.10.2019 • 03:56

Der perfekte Frack – Sylvain Cambreling – Münchner Musikhochschule - https://t.co/KIlNIe02hP

16.10.2019 • 10:55

Wie sich das Kuss Quartett in kurzer Zeit mit vier Stradivaris anfreundete: https://t.co/Fmvk3onEE1

11.10.2019 • 07:37

In Umfragen für die Wahl in Polen liegt die PiS weit vorne. Für viele Künstler*innen bedeutet das nichts Gutes.… https://t.co/5pT0lrc31F

10.10.2019 • 02:03

Das @4tDanel war Pionier bei der Wiederentdeckung Mieczysław Weinbergs. In der @elbphilharmonie spielt es ab morgen… https://t.co/RjaRj3T7yk

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VAN OUTERNATIONAL

Im Mittelpunkt der neuen Reportagereihe stehen Künstler*innen, die sich in ihrer Arbeit mit einer von Klang- und Aufführungstradition geprägten Musiksprache und deren Fortführungen, Hybriden und Kollisionen beschäftigen. Ausgehend von der Perspektive der portraitierten Musikern*innen werden Szenen globaler Musiktraditionen entdeckt, in denen sich Altes und Neues, Tradition und Moderne gegenseitig immer wieder neu befruchten.

Zur Startseite von OUTERNATIONAL

Eine Playlist von Oksana Lyniv

• 27.03.2019 •

Trickster

Aufnahmebesuch bei einem der aufregendsten zeitgenössischen Orchester Europas.

• 30.01.2019 •

Decomposition

Die ukrainische Lyrikerin Lyuba Jakhimchuk im Gespräch.

Elektronik-Künstler Korhan Erel im Interview über Genre- und Gender-Schubladen und »free improvisation« in Istanbul.

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Stream des Tages

NDR Elbphilharmonie Orchester / Krzysztof Urbański

1918 uraufgeführt, inspirieren »Die Planeten« von Gustav Holst bis heute zahlreiche Filmmusik-Komponisten – insbesondere wenn sie Science-Fiction-Abenteuer im Weltraum musikalisch untermalen wollen. Gut 60 Jahre nach der Uraufführung beispielweise John Williams, der sich von Gustav Holsts Planeten-Portraits zu seiner Musik zu »Star Wars« anregen ließ.

Im Rahmen des Internationalen Musikfests Hamburg stellen Krzysztof Urbański und das NDR Elbphilharmonie Orchester nun beide Kompositionen nebeneinander – und werden dabei dem Festivalmotto Utopie mehr als gerecht.