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• 25.01.2017

Über Richards Sohn Siegfried Wagner, offener Schwuler und ambivalenter Nazi.

• 20.01.2016

Über Musik als Zuflucht in größter Not und die Mühen eines Entdeckers.

• 30.11.2016

… wissen wir selber nicht, weil wir nicht beim öffentlichen Rundfunk arbeiten. Auftakt einer Serie.

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Themenspecial PROBESPIEL

Über Sinn und Unsinn eines Aufnahmerituals

Ein Interview mit dem Arzt, Psychotherapeuten, Trainer und Coach Michael Bohne.

Das Musikstudium aus der Sicht eines Orchestermusikers.

Als Elena Cheah im Herbst 2013 beim Concertgebouw-Orchester in Amsterdam für eine Solocello-Stelle vorspielt, kann sie bereits auf eine ziemlich beeindruckende Karriere zurückblicken.

Das Probespiel aus der Sicht einer Personalentwicklerin.

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Unser Video der Woche

Das Ensemble die reihe spielt Friedrich Cerhas Relazioni Fragili (1960). Mit Gertraud Cerha (Cembalo), Kurt Schwetsik (Celesta) und Friedrich Cerha (Leitung).

»Der Titel des Ensembles stammt von Ligeti und wir haben das nicht so sehr – obwohl auch das eine Rolle gespielt hat – auf die Eigenkomposition bezogen, sondern darauf, dass es nicht einzelne Veranstaltungen sein sollten, sondern regelmäßige Konzerte. Und das hat es dann auch gegeben. Wir hatten jedes Jahr mindestens sechs Konzerte. Wir haben dem Publikum in Wien alles gezeigt, was sich musikalisch so getan hat, es war ja vieles so wenig bekannt … Kaum jemand hat Ives gekannt, kaum jemand Varèse.« Friedrich und Gertraud Cerha sprechen in VAN #192 über Neue Musik im Nachkriegs-Wien.

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Unser Audio der Woche

Gioachino Rossini Petite Messe solenelle (1863) ›Agnus Dei‹
Birgit Remmert (Mezzosopran), RIAS Kammerchor, Marcus Creed

»Mit einer Handvoll Sänger, zwei Klavieren und Harmonium realisiert der 72-jährige Rossini in einer Pariser Privatkapelle 1864 seine Petite Messe solennelle. Das finale Agnus Dei (hier mit Birgit Remmert) ist eine Szene von einer Weite, mit der er sich selbst übertrifft.« Aus der Paris-Playlist von Volker Hagedorn in VAN #192.

 Die ORA Singers mit Morten Lauridsens O Magnum Mysterium

• 30.03.2016

Daniel Barenboim, neue Märkte und der kolonialistische Idealismus.

• 28.05.2015

VAN Playlist zum Hören: Jan St. Werner (Mouse on Mars)

• 14.06.2017

Tschechische Musik hören mit Jakub Hrůša.

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Latest Twetter Feeds

vanmusik @vanmusik

21.02.2019 • 09:07

Volker Hagedorn erschließt in seinem Buch ›Der Klang von Paris‹ eine Welt, die lange Terra incognita war. Mit Hartm… https://t.co/HJebjNTnzD

20.02.2019 • 07:09

Nähe und Distanz in der künstlerischen Ausbildung – Volker Hagedorn und Paris im 19. Jahrhundert – Friedrich und Ge… https://t.co/ryN5aRBreZ

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VAN OUTERNATIONAL

Im Mittelpunkt der neuen Reportagereihe stehen Künstler*innen, die sich in ihrer Arbeit mit einer von Klang- und Aufführungstradition geprägten Musiksprache und deren Fortführungen, Hybriden und Kollisionen beschäftigen. Ausgehend von der Perspektive der portraitierten Musikern*innen werden Szenen globaler Musiktraditionen entdeckt, in denen sich Altes und Neues, Tradition und Moderne gegenseitig immer wieder neu befruchten.

Zur Startseite von OUTERNATIONAL

»Folklore« sagen die einen, »experimentelle Musik« die anderen. Ein Porträt der ukrainischen Sängerin und Komponistin Mariana Sadovska.

Gibt es Grenzen für das Dialogangebot im Kulturaustausch?

Eine Reportage über die Bağlama und anatolische »Halk Müziği« in Kreuzberg.

… im Gespräch über Musik, das falsche Leben im Exil und das kulturelle Verstummen in der Türkei.

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Stream des Tages

NDR Elbphilharmonie Orchester / Krzysztof Urbański

1918 uraufgeführt, inspirieren »Die Planeten« von Gustav Holst bis heute zahlreiche Filmmusik-Komponisten – insbesondere wenn sie Science-Fiction-Abenteuer im Weltraum musikalisch untermalen wollen. Gut 60 Jahre nach der Uraufführung beispielweise John Williams, der sich von Gustav Holsts Planeten-Portraits zu seiner Musik zu »Star Wars« anregen ließ.

Im Rahmen des Internationalen Musikfests Hamburg stellen Krzysztof Urbański und das NDR Elbphilharmonie Orchester nun beide Kompositionen nebeneinander – und werden dabei dem Festivalmotto Utopie mehr als gerecht.