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Corona-Ausbruch:
Hier kannst Du Klassik streamen.

Weltweit werden Konzerte und Festivals abgesagt und Opernhäuser geschlossen. Einige Institutionen öffnen ihre Video-Archive oder bieten Livestreams von Konzerten und Aufführungen ohne Publikum an. Wir bringen euch in dieser Liste fortlaufend auf den neuesten Stand.

Damit Ihr alle Euch Kultur nach Hause holen könnt.

Für viele unserer Autor:innen, die auch dramaturgisch arbeiten, Veranstaltungen moderieren, Programme schreiben oder Konzerteinführungen geben, ist VAN aktuell die einzige Einnahmequelle. Aber auch wir sind von Stornierungen der Anzeigenplätze betroffen. Springst Du ein mit einem Soli-Abo?

• 06.05.2015

Der Dramaturg Roman Reeger über »das Repertoire«

• 16.12.2015

Das Land, wo man Musikvermittlung wirklich versteht, ist immer noch eine Utopie. Von Kerstin Unseld

, • 06.04.2016

Zum WM-Start: Über Klassik und Fussball aus VAN #52.

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Themenspecial Probespiel

Immer wieder dasselbe alte Spiel … aber warum eigentlich? Und wie könnte es anders laufen? Das gesammelte VAN-Wissen zu einem überholten Auswahlverfahren. Zum Themenspecial

Eine musik- und personalpsychologische Analyse des Probespielverfahrens mit Kathrin Bellmann.

Das Musikstudium aus der Sicht eines Orchestermusikers.

Der leicht verrückte Tunnelblick – sechs Studierende berichten.

Ein Interview mit dem Arzt, Psychotherapeuten, Trainer und Coach Michael Bohne.

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Video der Woche

Barock@home Episode 3 – Monteverdi im Madrigal-Labor

Unter dem Thema »Barock@home« bieten die Podcasts einen sehr persönlichen Streifzug durch die Musik des Barocks, der sich mit der ›privaten Seite‹ der sonst für Prunk und Pracht bekannten Epoche befasst. Diesmal nehmen Akademieleiter Hans-Christoph Rademann und Chefdramaturg Henning Bey ihre Zuschauer mit zu Claudio Monteverdi ins »Madrigal-Labor«. Die Gaechinger Cantorey interpretiert Monteverdis Werke und Stefan Müller-Ruppert rezitiert dazu zeitgenössische Texte.

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Audio der Woche

Barock@home – Folge 2: Heinrich Schütz im Dreißigjährigen Krieg

Musik und Kultur im Ausnahmezustand – das galt viel mehr als heute inmitten des Dreißigjährigen Krieges. Wie Heinrich Schütz kreativ auf die Krise reagierte, diskutieren Akademieleiter Hans-Christoph Rademann und Chefdramaturg Henning Bey. Schütz’ Werke interpretiert die Gaechinger Cantorey, Stefan Müller-Ruppert (Sprecher) liest Texte von Gryphius und Grass.

 Barock@home – Folge 2: Heinrich Schütz im Dreißigjährigen Krieg

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• 16.12.2015

Ein kommentierter Streifzug durch Themen auf VAN

• 17.08.2016

Der Dirigent über sein Debüt in Bayreuth, die Sache mit den Versionen, die Panzer vom 17. Juni und vieles mehr.

• 30.03.2016

»Sich diesen Gott als den eigenen gefallen zu lassen, wenn auch nur für die Dauer der Musik.« Ein Gastbeitrag von Reinhard Mawick.

Latest Twetter Feeds

vanmusik @vanmusik

18.09.2020 • 08:42

RT @slalomee:"Für mich ist Schubert der Urtyp des Singer-Songwriters." Gisbert zu Knyphausen und Kai Schumacher mit Interpretat… https://t.co/ZTmlNRllOt

18.09.2020 • 08:41

Der Komponist Sergej Newski über Zeitabläufe und Betriebsroutinen, die die Pandemie aus den Bahnen wirft. https://t.co/wJmixVy6P5

17.09.2020 • 11:01

Vor einiger Zeit hatte der Pianist und Arrangeur Kai Schumacher die Idee, Schubert-Lieder neu zu interpretieren. Da… https://t.co/qhUxDvKg3R

16.09.2020 • 01:33

Gisbert zu Knyphausen und Kai Schumacher – Sergej Newski über Kultur 2020 – Grażyna Bacewicz – Dekolonisierung von… https://t.co/xmhbEcrnJT

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Stream des Tages

Dresdner Musikfestspiele laden am 16. Mai 2020
zum 24-Stunden-Livestream-Festival ein

Die Dresdner Musikfestspiele machen in diesem Jahr das Internet zum Konzertsaal. Intendant Jan Vogler lädt das Publikum in Dresden und der ganzen Welt am 16. Mai, ab 18 Uhr (MEZ) unter dem Motto »Music Never Sleeps DMF« zu einem 24-Stunden-Livestream-Festival ein. 

Das Onlinefestival wird in Kooperation mit Jan Voglers Initiative »Music Never Sleeps NYC« präsentiert, die im März international für Furore sorgte und von der Süddeutschen Zeitung als »… das bislang beeindruckendste unter den vielen Überlebenszeichen, die die Klassik in den Zeiten der Konzertsaalschließungen zu geben versucht«, bezeichnet wurde. 

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VAN OUTERNATIONAL

Im Mittelpunkt von OUTERNATIONAL stehen Künstler*innen, die sich in ihrer Arbeit mit einer von Klang- und Aufführungstradition geprägten Musiksprache und deren Fortführungen, Hybriden und Kollisionen beschäftigen. Ausgehend von der Perspektive der portraitierten Musikern*innen werden Szenen globaler Musiktraditionen entdeckt, in denen sich Altes und Neues, Tradition und Moderne gegenseitig immer wieder neu befruchten.

Zur Startseite von OUTERNATIONAL

• 04.12.2019 •

Ohne Labels

Die Gründerinnen der Iranian Female Composer Association im Interview.

Die Komponistin und Tar-Virtuosin Elshan Ghasimi setzt sich für den Dialog von persischen und europäischen Musiktraditionen ein. Ein Portrait.

Zweiter Teil von Sandeep Bhagwatis Essays: Nach der Bestandsaufnahme folgen mögliche Ansätze.

Ein Essay in zwei Teilen von Sandeep Bhagwati