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• 24.06.2015

Spezial: Ophelia ergründen – Schlüsselstücke aus Rock, Barock und Klassik

• 21.09.2016

Ein gedanklicher Leitfaden zum ersten Satz von Schumanns Streichquartett op. 41 No. 3 – mit Youtube.

• 21.09.2016

VAN schaut sich Orte an. Folge 2 mit Hans-Georg Kaiser, Jan F. Kurth, Dominica Volkert, Wolfgang Herbert, Klaus Steffes-Holländer.

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VAN OUTERNATIONAL

Im Mittelpunkt der neuen Reportagereihe stehen Künstler*innen, die sich in ihrer Arbeit mit einer von Klang- und Aufführungstradition geprägten Musiksprache und deren Fortführungen, Hybriden und Kollisionen beschäftigen. Ausgehend von der Perspektive der portraitierten Musikern*innen werden Szenen globaler Musiktraditionen entdeckt, in denen sich Altes und Neues, Tradition und Moderne gegenseitig immer wieder neu befruchten.

Zur Startseite von OUTERNATIONAL

Eine Playlist von Oksana Lyniv

• 27.03.2019 •

Trickster

Aufnahmebesuch bei einem der aufregendsten zeitgenössischen Orchester Europas.

• 30.01.2019 •

Decomposition

Die ukrainische Lyrikerin Lyuba Jakhimchuk im Gespräch.

Elektronik-Künstler Korhan Erel im Interview über Genre- und Gender-Schubladen und »free improvisation« in Istanbul.

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Video der Woche

Yury Kunets & Münchner Symphoniker »Reflection«

In seiner Musik kombiniert Yury Kunets Elemente der klassischen Musik, des Jazz und der Popmusik. Der Melodienreichtum und romantische Charakter seiner Orchesterwerke sind das Fundament des Komponisten. „Meine Musik hat einen sehr lyrischen Charakter; ich versuche, meine Sicht des Lebens und meine Gefühle zu vermitteln. Sie ist sozusagen das Ergebnis meiner philosophischen Überlegungen, kleine Geschichten über unsere Existenz inmitten der Natur, die wiederum eng mit unserem emotionalen Wesen verbunden sind“, so Kunets. Für sein neues Album Reflection mit den Münchner Symphonikern, das am 28. Juni 2019 beim Label Solo Musica erschienen ist, arbeitete der Komponist erneut mit dem Arrangeur und Dirigent Lee Holdrige und dem preisgekrönten Musikproduzent Christopher Alder zusammen. Reflection enthält Aufnahmen, die auf eine Reihe von Inspirationen zurückgreifen; von der Schönheit und Magie des Mondlichts und den winterlichen Szenen seiner russischen Heimat bis hin zu Nostalgie, Spiritualität und wahrer Selbstbeobachtung. 

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Unser Audio der Woche

Lucia Popp singt Im Abendrot aus Richard Strauss’ Vier letzten Liedern.

»Im Abendrot ist eines dieser Lieder, die man fast gar nicht ›interpretieren‹ muss. Und genau das macht Popp. Sie macht ganz viel nicht – und damit alles richtig. Die Welt geht in Es-Dur unter. Das Abendrot schimmert. Der Hochsommer wird noch kommen. Wir verabschieden uns von schnöden Vergleichen und geben uns hin.« Arno Lücker hört Richard Strauss’ Vier letzte Lieder mit Popp / Tennstedt, Flagstad / Furtwängler, Schwarzkopf / Szell, Studer / Sinopoli und Damrau / Jansons.

 Heinrich Frauenlob von Meißens »Kreuzleich«

• 03.05.2017

Wie man richtig übt – Alleinsein beim Vermarktet werden – die lettische Seite

• 31.03.2017

Die ultimative Playlist. Tief empfunden und bestens erinnert von Reinhard Mawick.

, • 18.01.2017

Die Zukunft der Oper in den Straßen und Gemeinden von Los Angeles.

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Latest Twetter Feeds

vanmusik @vanmusik

19.07.2019 • 09:10

»In a way I am kind of always protesting.« Protest als Kunst? Ken Ueno im Gespräch mit Elisa Erkelenz über die Demo… https://t.co/Zijll4yBBr

18.07.2019 • 12:30

Am 20. Juli findet bei den Ludwigsburger Schlossfestspielen das Abschlusskonzert von Thomas Wördehoffs letzter Spie… https://t.co/M808Vu5cyC

17.07.2019 • 03:08

In der Kneipe mit Thomas Wördehoff – Die Benotung künstlerischer Prüfungen – Ken Ueno im Interview – Hongkong-Playl… https://t.co/KZ0YTykvCH

17.07.2019 • 12:55

»Popp macht ganz viel nicht – und damit alles richtig.« @ArnoLuecker hört Richard Strauss’ ›Vier letzte Lieder‹ mit… https://t.co/gw5k2Z5EZ0

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REPRÄSENTATION

Auf vielfältige Weise beschäftigen sich bei der Ruhrtriennale 2019 Künstler*innen mit der eigenen privilegierten europäischen Existenz. Dabei stellt sich die Frage: Wer darf wen in welchen Kontexten repräsentieren? Wir stellen hier in vier Texten Musiker*innen vor, die bei der diesjährigen Ruhrtriennale Möglichkeitsräume ausloten.

Zum Themenspecial

• 03.02.2016 •

Georg Friedrich Haas

… spricht darüber, wie seine Frau und das Ende der Scham über seine Sexualität sein Leben und seine Musik verändert haben.

Teil einer Jugendbewegung und nett zu sich selbst sein, Vielseitigkeit und Irritation, Respekt und Smalltalk, Stefanie Carp und Christoph Marthaler.

• 23.01.2019 •

Selbstlegitimierung

Uli Fussenegger, Bassist sowie Leiter und Koordinator für Zeitgenössische Musik an der Hochschule für Musik in Basel, im Interview.

• 06.07.2016 •

Hamburg

Gibst du mir Steine, geb’ ich dir Sand – der Umzug des Ensemble Resonanz in den Bunker an der Feldstraße.

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Stream des Tages

NDR Elbphilharmonie Orchester / Krzysztof Urbański

1918 uraufgeführt, inspirieren »Die Planeten« von Gustav Holst bis heute zahlreiche Filmmusik-Komponisten – insbesondere wenn sie Science-Fiction-Abenteuer im Weltraum musikalisch untermalen wollen. Gut 60 Jahre nach der Uraufführung beispielweise John Williams, der sich von Gustav Holsts Planeten-Portraits zu seiner Musik zu »Star Wars« anregen ließ.

Im Rahmen des Internationalen Musikfests Hamburg stellen Krzysztof Urbański und das NDR Elbphilharmonie Orchester nun beide Kompositionen nebeneinander – und werden dabei dem Festivalmotto Utopie mehr als gerecht.